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Soared on the wings of a demon
Gestern hat einer der ganz Großen die weltliche Bühne endgültig verlassen, einer der die Rockmusik und den Metal zeit seines Lebens maßgeblich beeinflußt hat.
Mögen sich noch viele zukünftige Bands daran erinnern, daß sie auch auf den Schultern von Ronny James Dio stehen.
Tuesday, 27. April 2010
Der Vorhang fällt
Hach ja...
Ich mag ja diese wechselhaften Stücke von Opeth wo ruhige akustische Parts und brachiale Metal-Sounds ohne Vorwarnung aufeinander folgen. Hier insbesondere die Stelle ab 7:23, großartig.
(Edit: Hmpf... Die HD Version zerschießt hier leider das Layout.)
Sunday, 4. April 2010
Peter Eigen: How to expose the corrupt
Ein viertelstündiger Beitrag von Peter Eigen auf TED über die Ausmaße von Korruption und deren Folgen.
Verfügbar unter Creative Commons.
Tuesday, 28. July 2009
The Count of Tuscany, again
Ich muß hierzu ja nochmal kurz zwei Links nachreichen.
Irgendein Wahnsinniger hat zu dem Song nämlich einen Guitar Hero Track gebaut und auf Youtube gibt's das ganze als Video: Teil 1, Teil 2. Unglaublich.
Irgendein Wahnsinniger hat zu dem Song nämlich einen Guitar Hero Track gebaut und auf Youtube gibt's das ganze als Video: Teil 1, Teil 2. Unglaublich.
Thursday, 25. June 2009
Dream Theater live in München
Dienstag Abend waren wir auf dem Dream Theater Konzert im Tollwood in München. Mir war zwar schon länger bekannt, daß die dort spielen, aber die Entscheidung dort hin zu fahren, fiel erst am Montag. Glücklicherweise gab es noch Karten an der Abendkasse.
Wir waren leider ein paar Minuten zu spät dran, ich hatte aber auch nicht damit gerechnet, daß die den Zeitplan minutiös einhalten würden. Um Punkt 19 Uhr fing Neal Morse mit seiner Band an, und wir hörten sie schon spielen, als wir noch auf dem Weg zum Tollwood waren.
Wohlbekannte Klänge leiteten uns den Weg, hätte ich's nicht besser gewußt, hätte ich gesagt dort spielt Spock's Beard, ein Sound wie damals, als Neal dort noch Frontmann war.
Das Festzelt war um kurz nach sieben ungefähr halb voll, aber das sollte sich noch sehr schnell ändern.
Neal ist immer noch der charismatische Sänger/Keyboarder wie damals, und man merkt ihm von der ersten Sekunde an, wie sehr er in seiner Musik aufgeht und was ihm die Bühne bedeutet.
Leider, leider, leider war der Auftritt viel zu kurz. Um den straffen Zeitplan zu halten, durften sie nur eine halbe Stunde spielen, und mußten dann bereits die Bühne verlassen, damit umgebaut werden konnte.
In der folgenden halben Stunde füllte sich das Zelt bis in die hintersten Reihen. Das Publikum vertreibte sich die Zeit damit den Leuten vom Soundcheck zu applaudieren oder einfach so in prophylaktische Jubelstürme auszubrechen.
Auf die Minute um 20 Uhr fingen dann Dream Theater an. Der Opener war diesmal In The Presence Of Enemies Pt.1 von der Systematic Chaos. Am Anfang war der Sound im Zelt etwas leise, so daß es das Publikum geschafft hat, die Musik zu übertönen, das haben die Tontechniker allerdings schnell in den Griff bekommen.
Anmerkung am Rande, falls es jemand nicht weiß: Jedes Dream Theater Konzert ist einzigartig was die Setlist betrifft. Mike Portnoy führt seit Jahren Buch darüber, welche Setlist in welcher Stadt aufgeführt wurde, um zu verhindern, daß irgendwann ein doppeltes Set gespielt wird, was einem vorherigen Konzert gleicht.
Zufälligerweise erschien am Dienstag auch das neue Album Black Clouds & Silver Linings. Von dieser CD haben sie aber nur den Song A Rite Of Passage gespielt, von dem vorab schon das Musik-Video veröffentlicht wurde (in dem der Song auch leicht gekürzt ist).
Wir hatten einen einigermaßen guten Platz relativ mittig, so daß man alles sehen konnte und auch die Akustik war in Ordnung. Ein paar Fotos habe ich noch gemacht, die aber leider etwas unscharf geworden sind.
Ansonsten kann man zu dem Konzert nicht viel sagen ohne hier seitenlange Lobhudeleien vom Stapel zu lassen, die Jungs muß man einfach mal live erlebt haben.

Leider hatten sich auch Dream Theater an den engen Zeitplan zu halten und mußten um 22 Uhr die Zelte abbrechen, so daß sie nur 2 Stunden gespielt haben.
Einerseits schade, andererseits verständlich, da das Zelt so gut wie keine Schalldämmung hatte, und man sie vermutlich meilenweit gehört hat.
Nach einer kurzen Auseinandersetzung des abreisenden Publikums mit dem Parktiket-Automaten des Parkhauses, der mit dem Regenwetter wohl nicht ganz klarkam und bei einigen Leuten meinte er müßte die Tickets und das Geld behalten, kam ein sichtlich gestreßter Mitarbeiter angerannt, um die Schranke manuell aufzumachen und das Hup-Konzert zu beenden.
Wir waren leider ein paar Minuten zu spät dran, ich hatte aber auch nicht damit gerechnet, daß die den Zeitplan minutiös einhalten würden. Um Punkt 19 Uhr fing Neal Morse mit seiner Band an, und wir hörten sie schon spielen, als wir noch auf dem Weg zum Tollwood waren.
Wohlbekannte Klänge leiteten uns den Weg, hätte ich's nicht besser gewußt, hätte ich gesagt dort spielt Spock's Beard, ein Sound wie damals, als Neal dort noch Frontmann war.
Das Festzelt war um kurz nach sieben ungefähr halb voll, aber das sollte sich noch sehr schnell ändern.
Neal ist immer noch der charismatische Sänger/Keyboarder wie damals, und man merkt ihm von der ersten Sekunde an, wie sehr er in seiner Musik aufgeht und was ihm die Bühne bedeutet.
Leider, leider, leider war der Auftritt viel zu kurz. Um den straffen Zeitplan zu halten, durften sie nur eine halbe Stunde spielen, und mußten dann bereits die Bühne verlassen, damit umgebaut werden konnte.
In der folgenden halben Stunde füllte sich das Zelt bis in die hintersten Reihen. Das Publikum vertreibte sich die Zeit damit den Leuten vom Soundcheck zu applaudieren oder einfach so in prophylaktische Jubelstürme auszubrechen.
Auf die Minute um 20 Uhr fingen dann Dream Theater an. Der Opener war diesmal In The Presence Of Enemies Pt.1 von der Systematic Chaos. Am Anfang war der Sound im Zelt etwas leise, so daß es das Publikum geschafft hat, die Musik zu übertönen, das haben die Tontechniker allerdings schnell in den Griff bekommen.
Anmerkung am Rande, falls es jemand nicht weiß: Jedes Dream Theater Konzert ist einzigartig was die Setlist betrifft. Mike Portnoy führt seit Jahren Buch darüber, welche Setlist in welcher Stadt aufgeführt wurde, um zu verhindern, daß irgendwann ein doppeltes Set gespielt wird, was einem vorherigen Konzert gleicht.
Zufälligerweise erschien am Dienstag auch das neue Album Black Clouds & Silver Linings. Von dieser CD haben sie aber nur den Song A Rite Of Passage gespielt, von dem vorab schon das Musik-Video veröffentlicht wurde (in dem der Song auch leicht gekürzt ist).
Wir hatten einen einigermaßen guten Platz relativ mittig, so daß man alles sehen konnte und auch die Akustik war in Ordnung. Ein paar Fotos habe ich noch gemacht, die aber leider etwas unscharf geworden sind.
Ansonsten kann man zu dem Konzert nicht viel sagen ohne hier seitenlange Lobhudeleien vom Stapel zu lassen, die Jungs muß man einfach mal live erlebt haben.
Leider hatten sich auch Dream Theater an den engen Zeitplan zu halten und mußten um 22 Uhr die Zelte abbrechen, so daß sie nur 2 Stunden gespielt haben.
Einerseits schade, andererseits verständlich, da das Zelt so gut wie keine Schalldämmung hatte, und man sie vermutlich meilenweit gehört hat.
Nach einer kurzen Auseinandersetzung des abreisenden Publikums mit dem Parktiket-Automaten des Parkhauses, der mit dem Regenwetter wohl nicht ganz klarkam und bei einigen Leuten meinte er müßte die Tickets und das Geld behalten, kam ein sichtlich gestreßter Mitarbeiter angerannt, um die Schranke manuell aufzumachen und das Hup-Konzert zu beenden.
Thursday, 18. June 2009
Here Be Dragons
ist nicht nur das Motto des diesjährigen 26C3 sondern auch ein sehenswerter Film von Brian Dunning.
Unter http://herebedragonsmovie.com kann man sich den unter dieser CC Lizenz freigegebenen Film ansehen oder herunterladen. Es gibt auch einen Stream mit deutschen Untertiteln.
Worum geht es in dem Film?
Brian Dunning betreibt einen Podcast namens Skeptoid, in dem er diverse Pseudo-Wissenschaften und irrationale Auffassungen auseinandernimmt. Um ein größeres Publikum zu erreichen hat er zur gleichen Thematik diesen Film produziert.
Er versucht hier Tips zu geben, wie man moderne Scharlatanerie entlarven kann. Er beschreibt anhand welcher Tricks Glaubwürdigkeit vorgetäuscht wird und wie man Scheinargumenten begegnen kann. Schwerpunkte in dem Film sind Verschwörungstheorien und medizinische Heilmethoden.
So führt er die Homöopathie mit einfachsten mathematischen Beweisen ad absurdum, ebenso vermeintlich paranormale Zufälle. Auch an der Naturheilkunde läßt er kein gutes Haar.
Diese Pseudo-Wissenschaften stehen seiner Meinung nach in klarem Kontrast zu wirklich wissenschaftlichem Fortschritt.
Wer seinen gesunden Menschenverstand mit einer Portion Skepsis schärfen möchte, dem seien diese 40 Minuten wärmstens empfohlen.
Ich habe mir erlaubt die HD-Variante des Films (ohne Untertitel) hier zu spiegeln.
(via)
Unter http://herebedragonsmovie.com kann man sich den unter dieser CC Lizenz freigegebenen Film ansehen oder herunterladen. Es gibt auch einen Stream mit deutschen Untertiteln.
Worum geht es in dem Film?
Brian Dunning betreibt einen Podcast namens Skeptoid, in dem er diverse Pseudo-Wissenschaften und irrationale Auffassungen auseinandernimmt. Um ein größeres Publikum zu erreichen hat er zur gleichen Thematik diesen Film produziert.
Er versucht hier Tips zu geben, wie man moderne Scharlatanerie entlarven kann. Er beschreibt anhand welcher Tricks Glaubwürdigkeit vorgetäuscht wird und wie man Scheinargumenten begegnen kann. Schwerpunkte in dem Film sind Verschwörungstheorien und medizinische Heilmethoden.
So führt er die Homöopathie mit einfachsten mathematischen Beweisen ad absurdum, ebenso vermeintlich paranormale Zufälle. Auch an der Naturheilkunde läßt er kein gutes Haar.
Diese Pseudo-Wissenschaften stehen seiner Meinung nach in klarem Kontrast zu wirklich wissenschaftlichem Fortschritt.
Wer seinen gesunden Menschenverstand mit einer Portion Skepsis schärfen möchte, dem seien diese 40 Minuten wärmstens empfohlen.
Ich habe mir erlaubt die HD-Variante des Films (ohne Untertitel) hier zu spiegeln.
(via)
Thursday, 5. March 2009
Über die nicht vorhandene Unabhängigkeit der Öffentlich-Rechtlichen
Ich bin kürzlich über ein Video von Verdi gestolpert mit dem Thema Leiharbeit. (via)
Die meisten Informationen, die in diesem Video dargeboten werden, sollten dem aufmerksamen Beobachter eigentlich nicht neu sein (hoffe ich).
Eine Information, die mir allerdings neu war, war mal wieder ein weiterer Hinweis auf die nicht vorhandene Unabhängigkeit der öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten, wie man ab Minute 02:06 in dem Video sehen kann. Ich habe mich hier ja schon ein paar Mal über die ÖRs und deren Niveau aufgeregt, aber die erwähnte Schleichwerbung ist diesmal meines Erachtens keine kleine Hausnummer im Vergleich zu den bisherigen Fällen.
Man sollte meinen, daß sie daraus gelernt haben, aber so wie's aussieht waren das nur Aufwärmübungen.
Die meisten Informationen, die in diesem Video dargeboten werden, sollten dem aufmerksamen Beobachter eigentlich nicht neu sein (hoffe ich).
Eine Information, die mir allerdings neu war, war mal wieder ein weiterer Hinweis auf die nicht vorhandene Unabhängigkeit der öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten, wie man ab Minute 02:06 in dem Video sehen kann. Ich habe mich hier ja schon ein paar Mal über die ÖRs und deren Niveau aufgeregt, aber die erwähnte Schleichwerbung ist diesmal meines Erachtens keine kleine Hausnummer im Vergleich zu den bisherigen Fällen.
Man sollte meinen, daß sie daraus gelernt haben, aber so wie's aussieht waren das nur Aufwärmübungen.
Wednesday, 25. February 2009
Coil
Ich war ja bisher nie wirklich ein Fan von Opeth. Man kannte sie zwar vom Namen her und hat auch noch ein paar Songs von denen aus grauer Vorzeit in Erinnerung, aber die Band war nie wirklich eine meiner Favoriten. Abgesehen von deren Frontmann Mikael Åkerfeldt, den ich auf Ayreons Scheibe The Human Equation vor ein paar Jahren als Gastsänger zu schätzen gelernt habe.
Vor kurzem habe ich allerdings eher zufällig mal in das aktuelle Opeth-Album Watershed reingehört. Die CD dürfte für mich jetzt schon zu den Platten des Jahres gehören.
Hier sind zur Einstimmung Opeth live mit Coil, dem balladesken Opener auf Watershed: (Über den Button unten rechts kann man auf die HD-Version umschalten.)
(Youtube Direktlink Opeth Coil)
Das Album ist insgesamt angenehm abwechslungsreich, und die ruhigen Stücke wechseln sich mit einigen härteren ab. Mein persönliches Highlight ist ja der dritte Song "The Lotus Eater", der dem Genre des Progressive Death Metal über alle Maßen gerecht werden dürfte. Leider habe ich da kein qualitativ angemessenes Video auf Youtube oder anderen Video-Plattformen gefunden.
Wer die Chance hat da mal reinzuhören, dem kann ich nur empfehlen, sie zu nutzen.
Vor kurzem habe ich allerdings eher zufällig mal in das aktuelle Opeth-Album Watershed reingehört. Die CD dürfte für mich jetzt schon zu den Platten des Jahres gehören.
Hier sind zur Einstimmung Opeth live mit Coil, dem balladesken Opener auf Watershed: (Über den Button unten rechts kann man auf die HD-Version umschalten.)
(Youtube Direktlink Opeth Coil)
Das Album ist insgesamt angenehm abwechslungsreich, und die ruhigen Stücke wechseln sich mit einigen härteren ab. Mein persönliches Highlight ist ja der dritte Song "The Lotus Eater", der dem Genre des Progressive Death Metal über alle Maßen gerecht werden dürfte. Leider habe ich da kein qualitativ angemessenes Video auf Youtube oder anderen Video-Plattformen gefunden.
Wer die Chance hat da mal reinzuhören, dem kann ich nur empfehlen, sie zu nutzen.
Tuesday, 20. January 2009
Links 0x07
- "Der Wortbruch ist Bestandteil der Politik"
Urban Priol im Interview mit der Sueddeutschen über Hessen. (via) - Die weißen Sümpfe von Wittmar
Telepolis Bericht über Asse II - Das Dateisystem ext4
Pro-Linux macht einen Performance-Test aktueller Dateisysteme, um zu sehen wie sich das neue ext4 im Vergleich schlägt. - Astronomy Picture of the Day
Jeden Tag ein neues Bild. Ich hab schon lange nicht mehr dort vorbeigeschaut, sollte ich wieder zur Gewohnheit werden lassen.
Die Bilder die von der NASA selber sind, stehen übrigens unter Public Domain. - McKinsey macht die Politik
Die Nachdenkseiten zu Rüttgers Deutschlandfonds. Falls noch jemand Illusionen darüber haben sollte, wer hierzulande der Souverän ist... - Kein Kommentar
Panorama Dokumentation über christliche Fundamentalisten. Meine Fresse...
Da muß direkt mal ein Kontervideo her: George Carlin - Religion is bullshit. - Sailing, around the world
Grandiose Fotos zum Thema Segeln.
Friday, 7. November 2008
Links 0x06
- Polizeieinsatz anlässlich einer Festveranstaltung
Ein Demonstrant erhält eine Anzeige wegen Zuwiderhandlung gegen das Pressegesetz, weil sein Plakat kein Impressum hatte...
Das ist so bizarr, da fällt einem nichts mehr zu ein. Ich warte noch auf die Meldung, daß öffentliches in der Nase bohren ohne eine gültige Bohrkonzession illegal sei. - ReactOS 0.3.7 Released
Nachdem der alte Release-Termin wegen einiger Showstopper zweimal verschoben wurde, gibt es nun von ReactOS ein neues Release in der Version 0.3.7. Es handelt sich immer noch um ein Alpha-Release, die nächste Version 0.3.8 ist für Januar 2009 geplant.
ReactOS ist eine freie Windows-Reimplementierung. Das Projekt arbeitet unter anderem mit Wine zusammen, von dem ebenfalls heute eine neue Version erschien. - Dass Meinungsmache so total möglich ist, erstaunt selbst uns
Die Nachdenkseiten zu dem immensen Einfluß von Medien und PR-Kampagnen auf die öffentliche Meinung am Beispiel Ypsilanti und Obama. Lesebefehl. - "Star Wars" - an a capella tribute to John Williams
Ein grandioses Video zu einem Song der A Capella Comedy Gruppe Moosebutter.
Zu verschiedenen Soundtracks (Indiana Jones, E.T., Der weiße Hai, ...) von John Williams wird die Geschichte von Star Wars nacherzählt. Hier ist der Text. Ganz großes Kino. (via)
(Seite 1 von 2, insgesamt 16 Einträge)
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