Zwar ein paar Tage später als geplant, aber hier ist dennoch eine kurze Zusammenfassung des vierten Tages auf dem 27C3.
Nach dem Auschecken aus unserer Unterkunft und dem Verstauen des Gepäcks im Auto, machten wir uns zum letzten Mal auf zum bcc. Wir waren heute Mal relativ früh dran, so daß wir uns zwei Plätze an einem Tisch im ersten Stock sichern konnten, wo wir auch kabelgebundenen Netzzugang hatten und uns nicht auf das WLAN verlassen mußten.
Den ersten Vortrag, den ich mir angeschaut habe, war "Ich sehe nicht, dass wir nicht zustimmen werden", ein sprachanalytischer Vortrag von maha, in dem er die Rechtfertigungen so mancher Entscheidungsträger auf Herz und Nieren abklopft. Sehr sehenswerter Vortrag, genauso wie die Diskussionsrunde hinterher.
Am Nachmittag habe ich mich dann noch etwas im Hackcenter aufgehalten. Dort habe ich mir eine Live-Demonstration von i3 zeigen lassen, einem Tiling Window Manager. Wer sich für sowas interessiert, der kann sich auf Youtube einen kleinen Screencast zu i3 angucken.
Rein zufällig hab ich dann noch entdeckt, daß das PSYC Projekt einen Tisch im Hackcenter hatte und habe dann die Gelegenheit genutzt, mich mit einem der Entwickler eine Weile zu unterhalten.
Wir hatten ja vor fast zwei Jahren selber mal einen PSYC Server in Betrieb und es war interessant zu erfahren was sich in der Zwischenzeit getan hat, bzw. wie der Verlauf der weiteren Entwicklung geplant ist.
Derzeit laufen wohl Überlegungen von der Client-Server Architektur Abstand zu nehmen und das ganze dezentral neu aufzuziehen. Eine Überlegung geht in die Richtung, daß man GNUnet als Basis nehmen könnte wo dann das Messaging drüber läuft.
Der Aufbau dezentraler Kommunikations-Infrastruktur ist ja nie verkehrt. Jedenfalls ist ein eigener PSYC-Server auf meiner Todo-Liste wieder einige Punkte nach oben gerutscht. Schaunmermal.
Zum Abschluß haben wir uns dann noch die Security Nightmares angeschaut. Ebenfalls sehenswert, auch wenn ich das Gefühl hatte, daß dieses Jahr nicht so die wirklichen Kracher wie die letzten Jahre dabei waren.
Als Fazit für mich kann ich sagen, daß sich der Besuch gelohnt hat. Anfangs hatte ich etwas einen Eindruck wie "Sollte man mal gesehen haben, aber das reicht dann auch". Aber da ich ja doch einige interessante Gespräche und einen Workshop mitgenommen habe, was über die Streams ja schlecht funktioniert, bin ich doch froh, daß ich mal vor Ort gewesen bin.
Zukünftig werd ich meinen Fokus aber vielleicht eher auf kleinere Veranstaltungen lenken und mal öfter an so etwas teilnehmen. Der Congress war ja doch sehr überfüllt was gelegentlich durchaus etwas Streß induziert hat.
Es gab übrigens einen schönen Running Gag auf dem gesamten Congress: Es ist gefühlt alle 10 Minuten irgendwo klirrenderweise eine Flasche Club Mate umgefallen.
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27C3 - Tag 4
Friday, 20. November 2009
Messagebox from hell
Sunday, 14. June 2009
I2P 0.7.4
Das I2P-Projekt hat Anfang Juni ihrer Webseite einen neuen Anstrich gegeben. Desweiteren erschien gestern wieder ein neues Release, diesmal in Version 0.7.4.
Die Release Notes beschreiben in gewohnt kontinuierlicher Weise diverse Verbesserungen und Bugfixes. Ein Update ist wie immer zu empfehlen und über die Router Console fast von selbst erledigt.
Die Release Notes beschreiben in gewohnt kontinuierlicher Weise diverse Verbesserungen und Bugfixes. Ein Update ist wie immer zu empfehlen und über die Router Console fast von selbst erledigt.
Friday, 27. February 2009
PSYC at 7t9
In den letzten Wochen haben wir (also Jan und ich) uns etwas mit PSYC beschäftigt.
PSYC beschreibt allgemein gesagt ein Protokoll für eine dezentrale Kommunikations-Infrastruktur. Vergleichbar mit XMPP (Jabber) oder IRC. Allerdings gibt es ein paar wesentliche Unterschiede.
Zum einen ist PSYC wie gesagt dezentral. Das heißt wenn man sich auf einem PSYC-Server befindet, kann man sich auch mit Benutzern auf anderen PSYC-Servern unterhalten oder Chaträume auf anderen Servern betreten. Und wer möchte kann sich auch seinen eigenen PSYC-Server aufsetzen.
Desweiteren kann ein PSYC-Server als Schnittstelle in andere Netze dienen. Theoretisch kann man sich also mit einem IRC-Client auf einen PSYC-Server verbinden und sich dann mit jemandem auf einem XMPP-Server unterhalten. (Praktisch derzeit nur bedingt, aber dazu später mehr.)
PSYC unterstützt Multicasting, d.h. grob gesagt, daß Daten an mehrere Nutzer nur einmal verschickt werden, was für Skalierbarkeit nicht gerade unwichtig ist. So mancher Admin eines Jabber-Servers kann da ein Lied von singen.
Die Chaträume, sogenannte Places, sind beliebig programmierbar.
Mit diesen vier exemplarischen Features haben wir jetzt gerade begonnen an der Oberfläche von PSYC zu kratzen. Auf about.psyc.eu findet sich eine unglaubliche Fülle an Informationen. Man kann dort durchaus mehrere Tage oder Wochen mit Lesen verbringen und entdeckt minütlich etwas Neues.
Da ich oben schonmal kurz erwähnt hab, daß jeder einen eigenen PSYC-Server aufsetzen kann, haben wir das natürlich auch gemacht.
Dieser läuft derzeit im Testbetrieb unter 7t9.net (ja, die Seite dort ist derzeit sehr spartanisch aber das wird noch besser...)
Die Server-Implementierung hört übrigens auf den Namen psyced.
Jetzt ist natürlich die große Frage, mit welchen Clients man sich auf diesen Server verbindet. Zum einen funktioniert erstmal jeder IRC-Client, da psyced auch IRC spricht, auch wenn diese Clients natürlich nicht alle PSYC-Features unterstützen. Hierfür wären 7t9.net mit Port 6668 derzeit die nötigen Verbindungsdaten.
Getestet habe ich bisher mit Xchat, Chatzilla und irssi, welche soweit keine Probleme im Zusammenspiel mit psyced machen.
Als weiteren Client kann man übrigens auch Telnet verwenden (oder kompatible Mud-Clients), welches man auf Port 2323 dirigieren muß.
Normalerweise sollten auch XMPP-Clients wie z.B. Psi oder Pidgin ohne weiteres funktionieren, allerdings ist dieses Feature derzeit etwas verbugged und nicht zu empfehlen (es sei denn man möchte beim Debuggen helfen
).
Implizit bedeutet das wie oben schonmal erwähnt, daß z.B. jeder der sich via Telnet einloggt auch direkt über XMPP erreichbar wäre. Ich finde das Konzept einfach genial.
Eine kleine Auswahl über diverse Clients liefert die Snapshot-Seite.
Desweiteren liefert psyced ein Online-Handbuch mit, in dem man die wichtigsten Kommandos nachschlagen kann. Das dort verlinkte Chat Applet funktioniert derzeit übrigens nicht, spart Euch die Zeit.
Das soll jetzt erstmal als kleinere Einführung reichen. Wer mehr wissen will, findet wie gesagt auf der offiziellen Seite mehr als genug Lesestoff, ansonsten wird in der nächsten Zeit hier auch noch einiges an Informationen gesammelt.
Bei Fragen oder Kommentaren entweder hier im Blog kommentieren oder auf unserem PSYC-Server. Neue Nutzer landen automatisch im Raum #RendezVous (war die default-Einstellung, ich habe mir den Namen nicht ausgedacht.
), private Nachrichten können auch dort direkt an mich gesendet werden ( psyc://7t9.net/~marc ). Da Wochenende ist, werde ich mit Sicherheit nicht permanent an der Tastatur sitzen, aber ich lese die Nachrichten, wenn ich wieder da bin.
Zum Schluß nochmal kurz der Hinweis, daß es sich wie gesagt um einen Testbetrieb handelt und ich mir die Freiheit nehme den Server auch mal ohne Vorwarnung neuzustarten. Andererseits läuft der Server jetzt auch schon mehrere Tage stabil am Stück.
PSYC beschreibt allgemein gesagt ein Protokoll für eine dezentrale Kommunikations-Infrastruktur. Vergleichbar mit XMPP (Jabber) oder IRC. Allerdings gibt es ein paar wesentliche Unterschiede.
Zum einen ist PSYC wie gesagt dezentral. Das heißt wenn man sich auf einem PSYC-Server befindet, kann man sich auch mit Benutzern auf anderen PSYC-Servern unterhalten oder Chaträume auf anderen Servern betreten. Und wer möchte kann sich auch seinen eigenen PSYC-Server aufsetzen.
Desweiteren kann ein PSYC-Server als Schnittstelle in andere Netze dienen. Theoretisch kann man sich also mit einem IRC-Client auf einen PSYC-Server verbinden und sich dann mit jemandem auf einem XMPP-Server unterhalten. (Praktisch derzeit nur bedingt, aber dazu später mehr.)
PSYC unterstützt Multicasting, d.h. grob gesagt, daß Daten an mehrere Nutzer nur einmal verschickt werden, was für Skalierbarkeit nicht gerade unwichtig ist. So mancher Admin eines Jabber-Servers kann da ein Lied von singen.
Die Chaträume, sogenannte Places, sind beliebig programmierbar.
Mit diesen vier exemplarischen Features haben wir jetzt gerade begonnen an der Oberfläche von PSYC zu kratzen. Auf about.psyc.eu findet sich eine unglaubliche Fülle an Informationen. Man kann dort durchaus mehrere Tage oder Wochen mit Lesen verbringen und entdeckt minütlich etwas Neues.
Da ich oben schonmal kurz erwähnt hab, daß jeder einen eigenen PSYC-Server aufsetzen kann, haben wir das natürlich auch gemacht.
Dieser läuft derzeit im Testbetrieb unter 7t9.net (ja, die Seite dort ist derzeit sehr spartanisch aber das wird noch besser...)
Die Server-Implementierung hört übrigens auf den Namen psyced.
Jetzt ist natürlich die große Frage, mit welchen Clients man sich auf diesen Server verbindet. Zum einen funktioniert erstmal jeder IRC-Client, da psyced auch IRC spricht, auch wenn diese Clients natürlich nicht alle PSYC-Features unterstützen. Hierfür wären 7t9.net mit Port 6668 derzeit die nötigen Verbindungsdaten.
Getestet habe ich bisher mit Xchat, Chatzilla und irssi, welche soweit keine Probleme im Zusammenspiel mit psyced machen.
Als weiteren Client kann man übrigens auch Telnet verwenden (oder kompatible Mud-Clients), welches man auf Port 2323 dirigieren muß.
Normalerweise sollten auch XMPP-Clients wie z.B. Psi oder Pidgin ohne weiteres funktionieren, allerdings ist dieses Feature derzeit etwas verbugged und nicht zu empfehlen (es sei denn man möchte beim Debuggen helfen
Implizit bedeutet das wie oben schonmal erwähnt, daß z.B. jeder der sich via Telnet einloggt auch direkt über XMPP erreichbar wäre. Ich finde das Konzept einfach genial.
Eine kleine Auswahl über diverse Clients liefert die Snapshot-Seite.
Desweiteren liefert psyced ein Online-Handbuch mit, in dem man die wichtigsten Kommandos nachschlagen kann. Das dort verlinkte Chat Applet funktioniert derzeit übrigens nicht, spart Euch die Zeit.
Das soll jetzt erstmal als kleinere Einführung reichen. Wer mehr wissen will, findet wie gesagt auf der offiziellen Seite mehr als genug Lesestoff, ansonsten wird in der nächsten Zeit hier auch noch einiges an Informationen gesammelt.
Bei Fragen oder Kommentaren entweder hier im Blog kommentieren oder auf unserem PSYC-Server. Neue Nutzer landen automatisch im Raum #RendezVous (war die default-Einstellung, ich habe mir den Namen nicht ausgedacht.
Zum Schluß nochmal kurz der Hinweis, daß es sich wie gesagt um einen Testbetrieb handelt und ich mir die Freiheit nehme den Server auch mal ohne Vorwarnung neuzustarten. Andererseits läuft der Server jetzt auch schon mehrere Tage stabil am Stück.
Monday, 26. January 2009
I2P 0.7
Von I2P, dem anonymen Netz im Netz, gibt es seit gestern wieder eine neue Version, diesmal mit einem etwas größeren Versionssprung auf die 0.7. Die Release Notes versprechen wie gewohnt stetige Optimierungen am Router selber und den integrierten Clients.
Der obligatorische Link auf das I2P Handbuch darf natürlich nicht fehlen.
Der obligatorische Link auf das I2P Handbuch darf natürlich nicht fehlen.
Friday, 16. January 2009
Backups and downs
Nachdem ich jetzt eine Zeitlang nach brauchbarer Backup-Software gesucht habe, fiel die Wahl heute auf rdiff-backup. Die Features entsprechen ziemlich genau unseren Anforderungen. Werde die Tage hoffentlich noch dazu kommen einen ausführlicheren Artikel dazu zu schreiben. Aber wollte trotzdem schonmal den Hinweis hier notiert haben.
Im übrigen habe ich die Seite hier um eine kleine Spielerei ergänzt, nämlich ein Umfrage-Plugin, wie man auf der rechten Seite sehen kann. Die erste Umfrage habe ich dann auch mal direkt zum Thema Backups eingestellt.
Desweiteren habe ich hier am Layout mal 2-3 kleinere Anpassungen vorgenommen. Seit der 1.4er Version von Serendipity ist ja Bulletproof das Standard-Framework für Themes geworden. Dokumentation ist leider spärlich vorhanden und man muß dort etwas auf der Seite suchen, um z.B. die Informationen zu finden, wie man benutzerdefinierte Änderungen ergänzen kann.
Im übrigen habe ich die Seite hier um eine kleine Spielerei ergänzt, nämlich ein Umfrage-Plugin, wie man auf der rechten Seite sehen kann. Die erste Umfrage habe ich dann auch mal direkt zum Thema Backups eingestellt.
Desweiteren habe ich hier am Layout mal 2-3 kleinere Anpassungen vorgenommen. Seit der 1.4er Version von Serendipity ist ja Bulletproof das Standard-Framework für Themes geworden. Dokumentation ist leider spärlich vorhanden und man muß dort etwas auf der Seite suchen, um z.B. die Informationen zu finden, wie man benutzerdefinierte Änderungen ergänzen kann.
Friday, 7. November 2008
Links 0x06
- Polizeieinsatz anlässlich einer Festveranstaltung
Ein Demonstrant erhält eine Anzeige wegen Zuwiderhandlung gegen das Pressegesetz, weil sein Plakat kein Impressum hatte...
Das ist so bizarr, da fällt einem nichts mehr zu ein. Ich warte noch auf die Meldung, daß öffentliches in der Nase bohren ohne eine gültige Bohrkonzession illegal sei. - ReactOS 0.3.7 Released
Nachdem der alte Release-Termin wegen einiger Showstopper zweimal verschoben wurde, gibt es nun von ReactOS ein neues Release in der Version 0.3.7. Es handelt sich immer noch um ein Alpha-Release, die nächste Version 0.3.8 ist für Januar 2009 geplant.
ReactOS ist eine freie Windows-Reimplementierung. Das Projekt arbeitet unter anderem mit Wine zusammen, von dem ebenfalls heute eine neue Version erschien. - Dass Meinungsmache so total möglich ist, erstaunt selbst uns
Die Nachdenkseiten zu dem immensen Einfluß von Medien und PR-Kampagnen auf die öffentliche Meinung am Beispiel Ypsilanti und Obama. Lesebefehl. - "Star Wars" - an a capella tribute to John Williams
Ein grandioses Video zu einem Song der A Capella Comedy Gruppe Moosebutter.
Zu verschiedenen Soundtracks (Indiana Jones, E.T., Der weiße Hai, ...) von John Williams wird die Geschichte von Star Wars nacherzählt. Hier ist der Text. Ganz großes Kino. (via)
Saturday, 11. October 2008
I2P 0.6.4
Es gibt wieder ein neues Release von I2P, diesmal in der Version 0.6.4.
Es gibt keine überraschenden Neuerungen, aber stattdessen ein paar Verbesserungen in der Performance und der Stabilität. Das hört man als Benutzer natürlich immer gerne, und ein Update ist über die Router Console auch vergleichsweise schmerzfrei möglich.
An dieser Stelle sei auch nochmal auf das I2P-Handbuch verwiesen, sowie den Artikel im Ravenhorst über I2P-Mail.
Es gibt keine überraschenden Neuerungen, aber stattdessen ein paar Verbesserungen in der Performance und der Stabilität. Das hört man als Benutzer natürlich immer gerne, und ein Update ist über die Router Console auch vergleichsweise schmerzfrei möglich.
An dieser Stelle sei auch nochmal auf das I2P-Handbuch verwiesen, sowie den Artikel im Ravenhorst über I2P-Mail.
Thursday, 28. August 2008
I2P 0.6.3
Vorgestern ist von I2P ein neues Release erschienen. Es gibt keine großen Änderungen aber eine Vielzahl von kleineren Verbesserungen.
Wer sich mal das anonyme Netz im Netz anschauen möchte aber noch nicht ganz in der Materie ist, findet hier eine nette Anleitung.
Wer sich mal das anonyme Netz im Netz anschauen möchte aber noch nicht ganz in der Materie ist, findet hier eine nette Anleitung.
Sunday, 17. August 2008
Firefox Suchwörter mit Scroogle nutzen
Wer schonmal Google über Tor genutzt hat, wird das Problem kennen, daß Google dann regelmäßig eine schöne 403-Fehlerseite zurückgibt, mit der Behauptung der eigene PC sei womöglich Viren- und Spyware verseucht. Dies ist natürlich Schwachsinn, liegt aber wohl eher daran, daß über die Tor Exit-Nodes entsprechend viele Anfragen von derselben IP an Google gehen und die das dementsprechend blockieren. (Böse Zungen mögen behaupten, daß das Absicht sei, weil Anfragen über Tor ja nicht so toll personalisiert werden können und so der Nutzwert der gesammelten Daten bei Google sinkt...)
Eine schöne Alternative hierzu lautet Scroogle. Dieser Dienst leitet die Anfragen an Google weiter und liefert die Ergebnisse zurück. Scroogle verwendet aber keine Cookies, löscht seine Logs und Anfragen sind SSL-verschlüsselt möglich.
Somit weiß Google nicht von wem welche Suchanfragen getätigt werden.
Wenn man dann noch das Feature von Firefox nutzt, daß man nur Schlüsselwörter in der Adreßleiste eingibt und dann automatisch entsprechende Suchergebnisse kriegt ohne extra die Google-Seite aufzurufen, kann man auch hier Abhilfe schaffen:
Unter about:config im Firefox gibt es die Variable keyword.URL. Dort steht der Suchlink für Google voreingestellt, diesen kann man durch folgenden Link ersetzen:
https://ssl.scroogle.org/cgi-bin/nbbwssl.cgi?Gw=
Wenn man dann bestimmte Suchwörter in der Adreßleiste eingibt, landet man direkt bei den entsprechenden Scroogle-Ergebnissen.
Eine schöne Alternative hierzu lautet Scroogle. Dieser Dienst leitet die Anfragen an Google weiter und liefert die Ergebnisse zurück. Scroogle verwendet aber keine Cookies, löscht seine Logs und Anfragen sind SSL-verschlüsselt möglich.
Somit weiß Google nicht von wem welche Suchanfragen getätigt werden.
Wenn man dann noch das Feature von Firefox nutzt, daß man nur Schlüsselwörter in der Adreßleiste eingibt und dann automatisch entsprechende Suchergebnisse kriegt ohne extra die Google-Seite aufzurufen, kann man auch hier Abhilfe schaffen:
Unter about:config im Firefox gibt es die Variable keyword.URL. Dort steht der Suchlink für Google voreingestellt, diesen kann man durch folgenden Link ersetzen:
https://ssl.scroogle.org/cgi-bin/nbbwssl.cgi?Gw=
Wenn man dann bestimmte Suchwörter in der Adreßleiste eingibt, landet man direkt bei den entsprechenden Scroogle-Ergebnissen.
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