Ich hatte vor ein paar Monaten schonmal von dem Generation Prog Festival berichtet. Heute habe ich rein zufällig mal wieder auf der Webseite vorbeigeschaut und dort zwei interessante Sachen erfahren.
Zum einen hat sich dort in der Zwischenzeit ein eigenes Plattenlabel namens Generation Prog Records für progressive Musik gegründet. Die Nürnberger Band Effloresce wurde dort als erste unter Vertrag genommen. Da das ganze hauptsächlich wohl von dem Relocator-Bassisten organisiert wird, findet sich natürlich auch deren Scheibe dort im Vertrieb.
Effloresce hatten wir damals auf dem Festival leider nicht gesehen, da wir den ersten Festival-Tag aus zeitlichen Gründen verpaßt hatten. Umso mehr freut mich die zweite interessante Tatsache, daß am 10. Februar die neue Platte "Coma Ghosts" von Effloresce erscheint, und es dazu eine Release-Party im Nürnberger MUZclub geben wird.
Musikalisch wandeln Effloresce auf den Pfaden von Opeth und Dream Theater, allerdings haben wir es im Gegensatz zu diesen mit weiblichem Gesang und Growls zu tun.
Wer mal reinhören möchte, kann sich die 2009er EP "Shades of Fate" komplett online anhören.
Und von der neuen CD findet sich der Song "Spectre Pt. I: Zorya's Dawn" als Preview auf YouTube:
Wem's gefällt und in der Gegend ist, hat am nächsten Freitag den 10.02.2012 ab 19.00h (Einlass, Beginn um 19.30h) im MUZclub für schlappe 5,- Euro die Gelegenheit, die neue CD komplett live zu hören.
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Generation Prog und Effloresce
Saturday, 26. November 2011
Courage (Improvisation 2)
Es ist schon wieder viel zu lange her, als ich das letzte Mal etwas aufgenommen habe. Und so habe ich eben einmal eine kleine Klavier-Session aufgezeichnet.
Es handelt sich hier um verschiedene Ideen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, und die ich auf diesem Wege festhalten wollte.
Das Stück ist die ersten 3 Minuten recht ruhig, aber es fließen desöfteren Harmonie- und Taktwechsel ein (7/8 ftw) und später wechselt der Stil teilweise recht deutlich.
Die erste Hälfte ist noch halbwegs strukturiert und in der zweiten Hälfte ab ca. 4 1/2 Minuten drehe ich komplett am Rad und lasse den Händen freien Lauf. Das war eine Warnung.
Der Song hat diesesmal sogar einen Namen bekommen: "Courage".
Aber das ist natürlich alles noch nichts fertiges, sondern soll in der Hauptsache als Ideensammlung und Aufnahme-Übung dienen. Im Prinzip möchte ich hiermit also etwas wie eine Skizzen-Sammlung veröffentlichen, die erahnen läßt, wo die Reise irgendwann einmal hingehen könnte. Und rückblickend kann man dann vielleicht mit etwas Glück sogar Fortschritte beobachten.
Direkt-Download (8,4 MB).
Es handelt sich hier um verschiedene Ideen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, und die ich auf diesem Wege festhalten wollte.
Das Stück ist die ersten 3 Minuten recht ruhig, aber es fließen desöfteren Harmonie- und Taktwechsel ein (7/8 ftw) und später wechselt der Stil teilweise recht deutlich.
Die erste Hälfte ist noch halbwegs strukturiert und in der zweiten Hälfte ab ca. 4 1/2 Minuten drehe ich komplett am Rad und lasse den Händen freien Lauf. Das war eine Warnung.
Der Song hat diesesmal sogar einen Namen bekommen: "Courage".
Aber das ist natürlich alles noch nichts fertiges, sondern soll in der Hauptsache als Ideensammlung und Aufnahme-Übung dienen. Im Prinzip möchte ich hiermit also etwas wie eine Skizzen-Sammlung veröffentlichen, die erahnen läßt, wo die Reise irgendwann einmal hingehen könnte. Und rückblickend kann man dann vielleicht mit etwas Glück sogar Fortschritte beobachten.
Direkt-Download (8,4 MB).
Monday, 26. September 2011
Generation Prog Festival Nürnberg
Gestern Abend hatte es uns auf das Generation Prog Festival nach Nürnberg verschlagen.
Der Hauptgrund für den Besuch war der Auftritt von Andromeda, die man 2001 durch ihr Debut-Album "Extension of the Wish" kennengelernt hat. Danach waren sie medial hierzulande nicht sehr präsent, und ich hab bisher immer gedacht, die Band hätte sich aufgelöst, weil man in den folgenden Jahren im Netz nur Informationen über eine gleichnamige Techno-Gruppe gefunden hat. Umso überraschter war ich, als ich erfahren hab, daß sie mittlerweile fünf neue Alben in den letzten Jahren veröffentlicht haben. Da hab ich einiges nachzuholen.
Die anderen Bands, die am Samstag auftreten sollten, waren mir bis dato alle unbekannt. Folglich war ich also entsprechend gespannt, was mich erwarten würde. Nach der leidigen Parkplatzsuche, die in Nürnberg immer wieder ein Abenteuer ist, kam ich nur wenige Minuten nach Beginn der ersten Band in der Luise Cultfactory an. Die Location gefiel mir auf Anhieb recht gut, schnuckelige Bühne, vor der schätzungsweise 100 Leute Platz finden würden, gegenüberliegend ging die Zuschauerfläche in einen Bereich mit Sitzgelegenheiten und Theke über.
Überraschenderweise war schon einiges los, aus meiner bisherigen Erfahrung sind Auftritte von Prog Bands eher rar besucht, wenn man mal von den bekannten Genre-Platzhirschen absieht. Erfreulicherweise scheint es da in den letzten Jahren einen etwas gegenläufigen Trend zu geben.
Die erste Band des Abends war Theory of Elements, die einen soliden Progrock spielten, von der musikalischen Atmosphäre her aber eher einen ruhigeren und stellenweise melancholischen Eindruck hinterließen. Irgendwie hatte ich anfangs auch das Gefühl, daß mir da irgendetwas bekannt vorkam, aber ich konnte es zuerst nicht richtig greifen. Später fiel mir auf, daß mich die Band an Queensrÿche erinnert, insbesondere aufgrund der Stimme des Sängers.
Der Abend hatte sich hier für mich jedenfalls schon gelohnt, wenn die erste Band schon so einen professionellen Auftritt hinlegte, konnte es nur noch besser werden.
Und so standen nach einer kurzen Umbau-Pause Subsignal auf der Bühne. Subsignal waren für mich die Überraschung des Abends. Selten sieht man eine Band, die live so eine Spielfreude versprüht, was auch vom Publikum entsprechend honoriert wurde. Insbesondere der Frontmann wußte wie Interaktion funktioniert und konnte das Publikum stark motivieren.
Der Auftritt in Nürnberg war der erste ihrer aktuellen Tour, wer mal die Chance hat, sie live sehen zu können, bekommt hier eine klare Empfehlung.
Als dritte Band standen Relocator auf dem Programm. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, war deren Bassist auch einer der Organisatoren des Festivals. Relocator spielten rein instrumental ohne Gesang, was einem anfangs immer das Gefühl vermittelt, daß etwas fehlen würde. Allerdings stand hier jemand mit E-Geige auf der Bühne, welche mit entsprechenden Lead-Melodien zum Einsatz kam. (Ich mag den Sound von den Dingern!) Die Spielweise war deutlich härter im Vergleich zu den beiden vorherigen Bands und technisch auf sehr hohem Niveau.
Leider fingen hier schon langsam die Reihen im Publikum an sich zu lichten. Ich weiß nicht ob's an der Uhrzeit lag, oder weil vielleicht viele wegen Subsignal kamen. Allerdings war die Musik von Relocator auch definitiv kein Easy-Listening. Der Anteil der Nichtmusiker im Publikum dürfte spätestens jetzt die Anzahl der FDP-Wähler unterschritten haben.
Zum Schluß stand dann Andromeda auf der Bühne, was nach fünf Jahren ihr erster Auftritt in Deutschland war. Anfangs hatte ich den Eindruck, daß der Funke nicht so recht überspringen wollte, aber das änderte sich schnell. Die Stimmung im harten Kern des Publikums und der Band steigerte sich bis zum Schluß, und mir kam's am Tag drauf noch vor als hätte ich noch Adrenalin von diesem Auftritt im Blut. Wenn es irgendeine Band gibt, die man mit Fug und Recht als "underrated" bezeichnen könnte, sind es Andromeda.
Ich will den musikalischen Stil mal so beschreiben: Ich hatte mich vorher während einer Umbaupause noch mit einem Kollegen drüber unterhalten. Wenn man jahrelang progressive Musik hört, bekommt man irgendwann ein Gefühl dafür, wann eine Band in ihren Songs die typischen Off-Beat Breaks einbaut, oder wie sich die Arrangements entwickeln. Viele Bands haben da doch einen recht ähnlichen Stil, der dem progressiven Genre zugrunde liegt.
Bei Andromeda ist das selten der Fall. Wenn man die Songs nicht kennt, hat man meistens keine Ahnung was als nächstes kommt. Trotz dieser Unberechenbarkeit, haben die Songs aber dennoch immer etwas treibendes, das einen mitreißt. Und ich glaube die Band macht sich auch einen Heidenspaß daraus, zu sehen wie oft das Publikum beim Headbangen aus dem Takt kommt.
Zu dem Auftritt von Theory of Elements gibt es sogar schon eine Aufnahme von gestern, long live the Internet:
Ein älterer Auftritt von Subsignal mit Paradigm:
Relocator mit einem Ausschnitt von The Alchemist auf dem Festival:
Und zum Abschluß noch Andromeda ebenfalls mit einem älteren Live-Auftritt und einem Song ihres Debut-Albums "In the Deepest of Waters":
Wenn es nächstes Jahr von diesem Festival eine Neuauflage geben sollte, kann ich jedem Fan von etwas anspruchsvollerer Musik nur wärmstens empfehlen sich den Termin schonmal vorzumerken.
Der Hauptgrund für den Besuch war der Auftritt von Andromeda, die man 2001 durch ihr Debut-Album "Extension of the Wish" kennengelernt hat. Danach waren sie medial hierzulande nicht sehr präsent, und ich hab bisher immer gedacht, die Band hätte sich aufgelöst, weil man in den folgenden Jahren im Netz nur Informationen über eine gleichnamige Techno-Gruppe gefunden hat. Umso überraschter war ich, als ich erfahren hab, daß sie mittlerweile fünf neue Alben in den letzten Jahren veröffentlicht haben. Da hab ich einiges nachzuholen.
Die anderen Bands, die am Samstag auftreten sollten, waren mir bis dato alle unbekannt. Folglich war ich also entsprechend gespannt, was mich erwarten würde. Nach der leidigen Parkplatzsuche, die in Nürnberg immer wieder ein Abenteuer ist, kam ich nur wenige Minuten nach Beginn der ersten Band in der Luise Cultfactory an. Die Location gefiel mir auf Anhieb recht gut, schnuckelige Bühne, vor der schätzungsweise 100 Leute Platz finden würden, gegenüberliegend ging die Zuschauerfläche in einen Bereich mit Sitzgelegenheiten und Theke über.
Überraschenderweise war schon einiges los, aus meiner bisherigen Erfahrung sind Auftritte von Prog Bands eher rar besucht, wenn man mal von den bekannten Genre-Platzhirschen absieht. Erfreulicherweise scheint es da in den letzten Jahren einen etwas gegenläufigen Trend zu geben.
Die erste Band des Abends war Theory of Elements, die einen soliden Progrock spielten, von der musikalischen Atmosphäre her aber eher einen ruhigeren und stellenweise melancholischen Eindruck hinterließen. Irgendwie hatte ich anfangs auch das Gefühl, daß mir da irgendetwas bekannt vorkam, aber ich konnte es zuerst nicht richtig greifen. Später fiel mir auf, daß mich die Band an Queensrÿche erinnert, insbesondere aufgrund der Stimme des Sängers.
Der Abend hatte sich hier für mich jedenfalls schon gelohnt, wenn die erste Band schon so einen professionellen Auftritt hinlegte, konnte es nur noch besser werden.
Und so standen nach einer kurzen Umbau-Pause Subsignal auf der Bühne. Subsignal waren für mich die Überraschung des Abends. Selten sieht man eine Band, die live so eine Spielfreude versprüht, was auch vom Publikum entsprechend honoriert wurde. Insbesondere der Frontmann wußte wie Interaktion funktioniert und konnte das Publikum stark motivieren.
Der Auftritt in Nürnberg war der erste ihrer aktuellen Tour, wer mal die Chance hat, sie live sehen zu können, bekommt hier eine klare Empfehlung.
Als dritte Band standen Relocator auf dem Programm. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, war deren Bassist auch einer der Organisatoren des Festivals. Relocator spielten rein instrumental ohne Gesang, was einem anfangs immer das Gefühl vermittelt, daß etwas fehlen würde. Allerdings stand hier jemand mit E-Geige auf der Bühne, welche mit entsprechenden Lead-Melodien zum Einsatz kam. (Ich mag den Sound von den Dingern!) Die Spielweise war deutlich härter im Vergleich zu den beiden vorherigen Bands und technisch auf sehr hohem Niveau.
Leider fingen hier schon langsam die Reihen im Publikum an sich zu lichten. Ich weiß nicht ob's an der Uhrzeit lag, oder weil vielleicht viele wegen Subsignal kamen. Allerdings war die Musik von Relocator auch definitiv kein Easy-Listening. Der Anteil der Nichtmusiker im Publikum dürfte spätestens jetzt die Anzahl der FDP-Wähler unterschritten haben.
Zum Schluß stand dann Andromeda auf der Bühne, was nach fünf Jahren ihr erster Auftritt in Deutschland war. Anfangs hatte ich den Eindruck, daß der Funke nicht so recht überspringen wollte, aber das änderte sich schnell. Die Stimmung im harten Kern des Publikums und der Band steigerte sich bis zum Schluß, und mir kam's am Tag drauf noch vor als hätte ich noch Adrenalin von diesem Auftritt im Blut. Wenn es irgendeine Band gibt, die man mit Fug und Recht als "underrated" bezeichnen könnte, sind es Andromeda.
Ich will den musikalischen Stil mal so beschreiben: Ich hatte mich vorher während einer Umbaupause noch mit einem Kollegen drüber unterhalten. Wenn man jahrelang progressive Musik hört, bekommt man irgendwann ein Gefühl dafür, wann eine Band in ihren Songs die typischen Off-Beat Breaks einbaut, oder wie sich die Arrangements entwickeln. Viele Bands haben da doch einen recht ähnlichen Stil, der dem progressiven Genre zugrunde liegt.
Bei Andromeda ist das selten der Fall. Wenn man die Songs nicht kennt, hat man meistens keine Ahnung was als nächstes kommt. Trotz dieser Unberechenbarkeit, haben die Songs aber dennoch immer etwas treibendes, das einen mitreißt. Und ich glaube die Band macht sich auch einen Heidenspaß daraus, zu sehen wie oft das Publikum beim Headbangen aus dem Takt kommt.
Zu dem Auftritt von Theory of Elements gibt es sogar schon eine Aufnahme von gestern, long live the Internet:
Ein älterer Auftritt von Subsignal mit Paradigm:
Relocator mit einem Ausschnitt von The Alchemist auf dem Festival:
Und zum Abschluß noch Andromeda ebenfalls mit einem älteren Live-Auftritt und einem Song ihres Debut-Albums "In the Deepest of Waters":
Wenn es nächstes Jahr von diesem Festival eine Neuauflage geben sollte, kann ich jedem Fan von etwas anspruchsvollerer Musik nur wärmstens empfehlen sich den Termin schonmal vorzumerken.
Sunday, 19. June 2011
Improvisation 1
Heute hatte ich endlich mal die Zeit und Muße, um etwas Homerecording zu betreiben.
Die ursprüngliche Idee war, daß ich mir maximal eine Stunde gebe um ein Stück aufzunehmen, und das dann auch regelmäßiger zu machen. Einfach nur kurze Improvisationen mit unterschiedlichen Instrumenten, um wieder etwas in das Thema reinzukommen und sich so in die Technik einzuarbeiten.
Eine Stunde war natürlich viel zu optimistisch, und so ist heute der ganze Nachmittag dafür draufgegangen, um das Equipment und die Aufnahme-Software halbwegs in den Griff zu bekommen.
Dabei herausgekommen ist allerdings ein recht entspanntes 2:44 Minuten langes Stück mit Akustik-Gitarre und Bass. Das Stück ist auch komplett ohne Effekte aufgenommen und es fehlt jegliches Abmischen. Diesen Themen sowie der Aufnahme weiterer Instrumente widme ich mich dann in folgenden Recording-Sessions.
Die Qualität ist natürlich auch noch weit von dem entfernt, wo ich hinmöchte, aber für den Anfang soll das erstmal reichen.
Direkt-Download (3,6 MB).
Update: Der HTML5 Audioplayer funktioniert anscheinend nicht fehlerfrei mit einem aktuellen Firefox. Opera, Chromium, etc. funktionieren hier. Ich kann die Fehlerursache aktuell leider noch nicht nachvollziehen.
Update 2: Jetzt sollte es auch mit Firefox funktionieren, danke an Tobias für den entscheidenden Hinweis.
Die ursprüngliche Idee war, daß ich mir maximal eine Stunde gebe um ein Stück aufzunehmen, und das dann auch regelmäßiger zu machen. Einfach nur kurze Improvisationen mit unterschiedlichen Instrumenten, um wieder etwas in das Thema reinzukommen und sich so in die Technik einzuarbeiten.
Eine Stunde war natürlich viel zu optimistisch, und so ist heute der ganze Nachmittag dafür draufgegangen, um das Equipment und die Aufnahme-Software halbwegs in den Griff zu bekommen.
Dabei herausgekommen ist allerdings ein recht entspanntes 2:44 Minuten langes Stück mit Akustik-Gitarre und Bass. Das Stück ist auch komplett ohne Effekte aufgenommen und es fehlt jegliches Abmischen. Diesen Themen sowie der Aufnahme weiterer Instrumente widme ich mich dann in folgenden Recording-Sessions.
Die Qualität ist natürlich auch noch weit von dem entfernt, wo ich hinmöchte, aber für den Anfang soll das erstmal reichen.
Direkt-Download (3,6 MB).
Update: Der HTML5 Audioplayer funktioniert anscheinend nicht fehlerfrei mit einem aktuellen Firefox. Opera, Chromium, etc. funktionieren hier. Ich kann die Fehlerursache aktuell leider noch nicht nachvollziehen.
Update 2: Jetzt sollte es auch mit Firefox funktionieren, danke an Tobias für den entscheidenden Hinweis.
Geschrieben von marc
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um
21:25
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Sunday, 13. February 2011
Myrath - Shockwave
Ein Song der tunesischen Progressive Metal Band "Myrath", der auf ihrem 2010 veröffentlichtem Album "Desert Call" enthalten ist.
Even when you're feeling low,
In the worst days that you might know,
Try to pick up your guitar,
Raise the volume to the stars.
Even when you're feeling low,
In the worst days that you might know,
Try to pick up your guitar,
Raise the volume to the stars.
Thursday, 13. January 2011
Threshold - The Art Of Reason
It was there right before our eyes.
We were blind not to realise:
In the rush to be globalised we signed away our freedom.
We forgot how to criticise.
We were scared to be demonised.
As the truth was neutralised we lost the art of reason.
Thursday, 30. December 2010
27C3 - Tag 3
Heute begannen wir um 11:30 mit dem CCC Jahresrückblick (taz Artikel). Neben dem Überblick der Mitglieder-Entwicklung gab es monatlich getrennt eine Übersicht der vergangenen Ereignisse. Zu Streetview gab es die Erklärung, daß der CCC dieses Jahr deshalb keine Position bezogen hatte, weil es im Club keine einheitliche Meinung gab. Allerdings gab es dafür eine äußerst klare An- und Absage gegenüber den "Post-Privacy Spacken".
Um 16 Uhr habe ich mir dann DIY synthesizers and sound generators angesehen. Von diesem Vortrag hatte ich mir etwas mehr erwartet, aber ich bin hier auch vorbelastet. Die Grundlagen waren zwar da, es gab hübsche Schaltbilder mit Oszillatoren, Filtern, etc. aber der Vortrag ging insgesamt nur 30 Minuten und davon waren 5 Minuten Fragerunde und weitere 5 Minuten das Zeigen dieses Videos.
Die Grundlagen kamen wie gesagt rüber, jemand der noch nie etwas mit Synthesizern gemacht hat, konnte hier bestimmt einige Infos mitnehmen. Allerdings kann man mit Sound-Synthese ganze Bücherschränke füllen. Da gibt es mehr als genug, was man noch hätte erwähnen oder als Klangbeispiel hätte vorführen können.
Falls jemand Grundlagen zur Bedienung (nicht zum Selberbau) von Synthesizern sucht, kann ich an dieser Stelle das Buch "Synthesizer Programming" von Peter Gorges empfehlen.
Um 17:15 schaute ich mir dann einen Vortrag über die Icelandic Modern Media Initiative von Daniel Domscheit-Berg an (heise Artikel). Er hat so viele wichtige Punkte angesprochen, da möchte ich mir hier gar nicht einzelne rauspicken, den Vortrag sollte man sich definitiv auf Video anschauen.
Hiernach hab ich mich etwas mit Volker Birk festgequatscht. Ich hatte eigentlich nur ein-zwei Fragen zu seinem letztjährigen Vortrag, aber das Gespräch entwickelte sich schnell weiter und es kam zu einer interessanten Diskussion über den CCC, anderen NGOs wie Lobbycontrol und FoeBuD, sowie Schachcomputern auf Bankautomaten.
Hiernach wollte ich mir eigentlich die Fnord News-Show anschauen, aber der Saal 1 war schon vorher so unglaublich überfüllt, daß ich es nur teilweise am Stream, bzw. an den aufgestellten Monitoren außerhalb des Saals verfolgen konnte. Den werde ich mir auch nochmal auf Video anschauen müssen.
Zum Ausklang des Tages schauten wir uns noch die ersten zwei Runden vom Hacker Jeopardy an. Den Rest haben wir leider verpaßt, da wir unsere U-Bahn noch kriegen mußten. Anscheinend schläft auch Berlin irgendwann einmal, denn die letzte des Tages fährt um 0:50 Uhr.
Um 16 Uhr habe ich mir dann DIY synthesizers and sound generators angesehen. Von diesem Vortrag hatte ich mir etwas mehr erwartet, aber ich bin hier auch vorbelastet. Die Grundlagen waren zwar da, es gab hübsche Schaltbilder mit Oszillatoren, Filtern, etc. aber der Vortrag ging insgesamt nur 30 Minuten und davon waren 5 Minuten Fragerunde und weitere 5 Minuten das Zeigen dieses Videos.
Die Grundlagen kamen wie gesagt rüber, jemand der noch nie etwas mit Synthesizern gemacht hat, konnte hier bestimmt einige Infos mitnehmen. Allerdings kann man mit Sound-Synthese ganze Bücherschränke füllen. Da gibt es mehr als genug, was man noch hätte erwähnen oder als Klangbeispiel hätte vorführen können.
Falls jemand Grundlagen zur Bedienung (nicht zum Selberbau) von Synthesizern sucht, kann ich an dieser Stelle das Buch "Synthesizer Programming" von Peter Gorges empfehlen.
Um 17:15 schaute ich mir dann einen Vortrag über die Icelandic Modern Media Initiative von Daniel Domscheit-Berg an (heise Artikel). Er hat so viele wichtige Punkte angesprochen, da möchte ich mir hier gar nicht einzelne rauspicken, den Vortrag sollte man sich definitiv auf Video anschauen.
Hiernach hab ich mich etwas mit Volker Birk festgequatscht. Ich hatte eigentlich nur ein-zwei Fragen zu seinem letztjährigen Vortrag, aber das Gespräch entwickelte sich schnell weiter und es kam zu einer interessanten Diskussion über den CCC, anderen NGOs wie Lobbycontrol und FoeBuD, sowie Schachcomputern auf Bankautomaten.
Hiernach wollte ich mir eigentlich die Fnord News-Show anschauen, aber der Saal 1 war schon vorher so unglaublich überfüllt, daß ich es nur teilweise am Stream, bzw. an den aufgestellten Monitoren außerhalb des Saals verfolgen konnte. Den werde ich mir auch nochmal auf Video anschauen müssen.
Zum Ausklang des Tages schauten wir uns noch die ersten zwei Runden vom Hacker Jeopardy an. Den Rest haben wir leider verpaßt, da wir unsere U-Bahn noch kriegen mußten. Anscheinend schläft auch Berlin irgendwann einmal, denn die letzte des Tages fährt um 0:50 Uhr.
Sunday, 28. November 2010
Rock And Roll Nerd
Sunday, 5. September 2010
And the druids turn to stone
Monday, 17. May 2010
Soared on the wings of a demon
Gestern hat einer der ganz Großen die weltliche Bühne endgültig verlassen, einer der die Rockmusik und den Metal zeit seines Lebens maßgeblich beeinflußt hat.
Mögen sich noch viele zukünftige Bands daran erinnern, daß sie auch auf den Schultern von Ronny James Dio stehen.
(Seite 1 von 2, insgesamt 18 Einträge)
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