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    <title>marcs blog</title>
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    <description>Auf der Suche nach</description>
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    <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:24:58 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: marcs blog - Auf der Suche nach</title>
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    <title>Generation Prog Festival Nürnberg</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/106-Generation-Prog-Festival-Nuernberg.html</link>
            <category>Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Gestern Abend hatte es uns auf das &lt;a href=&quot;http://www.generation-prog.com/&quot;&gt;Generation Prog Festival&lt;/a&gt; nach Nürnberg verschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptgrund für den Besuch war der Auftritt von &lt;a href=&quot;http://andromedaonline.com/&quot;&gt;Andromeda&lt;/a&gt;, die man 2001 durch ihr Debut-Album &quot;Extension of the Wish&quot; kennengelernt hat. Danach waren sie medial hierzulande nicht sehr präsent, und ich hab bisher immer gedacht, die Band hätte sich aufgelöst, weil man in den folgenden Jahren im Netz nur Informationen über eine gleichnamige Techno-Gruppe gefunden hat. Umso überraschter war ich, als ich erfahren hab, daß sie mittlerweile fünf neue Alben in den letzten Jahren veröffentlicht haben. Da hab ich einiges nachzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Bands, die am Samstag auftreten sollten, waren mir bis dato alle unbekannt. Folglich war ich also entsprechend gespannt, was mich erwarten würde. Nach der leidigen Parkplatzsuche, die in Nürnberg immer wieder ein Abenteuer ist, kam ich nur wenige Minuten nach Beginn der ersten Band in der &lt;a href=&quot;http://www.luise-cultfactory.de&quot;&gt;Luise Cultfactory&lt;/a&gt; an. Die Location gefiel mir auf Anhieb recht gut, schnuckelige Bühne, vor der schätzungsweise 100 Leute Platz finden würden, gegenüberliegend ging die Zuschauerfläche in einen Bereich mit Sitzgelegenheiten und Theke über.&lt;br /&gt;
Überraschenderweise war schon einiges los, aus meiner bisherigen Erfahrung sind Auftritte von Prog Bands eher rar besucht, wenn man mal von den bekannten Genre-Platzhirschen absieht. Erfreulicherweise scheint es da in den letzten Jahren einen etwas gegenläufigen Trend zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Band des Abends war &lt;a href=&quot;http://toemusic.wordpress.com/&quot;&gt;Theory of Elements&lt;/a&gt;, die einen soliden Progrock spielten, von der musikalischen Atmosphäre her aber eher einen ruhigeren und stellenweise melancholischen Eindruck hinterließen. Irgendwie hatte ich anfangs auch das Gefühl, daß mir da irgendetwas bekannt vorkam, aber ich konnte es zuerst nicht richtig greifen. Später fiel mir auf, daß mich die Band an Queensrÿche erinnert, insbesondere aufgrund der Stimme des Sängers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abend hatte sich hier für mich jedenfalls schon gelohnt, wenn die erste Band schon so einen professionellen Auftritt hinlegte, konnte es nur noch besser werden.&lt;br /&gt;
Und so standen nach einer kurzen Umbau-Pause &lt;a href=&quot;http://www.subsignalband.com/&quot;&gt;Subsignal&lt;/a&gt; auf der Bühne. Subsignal waren für mich die Überraschung des Abends. Selten sieht man eine Band, die live so eine Spielfreude versprüht, was auch vom Publikum entsprechend honoriert wurde. Insbesondere der Frontmann wußte wie Interaktion funktioniert und konnte das Publikum stark motivieren.&lt;br /&gt;
Der Auftritt in Nürnberg war der erste ihrer aktuellen Tour, wer mal die Chance hat, sie live sehen zu können, bekommt hier eine klare Empfehlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dritte Band standen &lt;a href=&quot;http://www.relocator-project.com/wp/&quot;&gt;Relocator&lt;/a&gt; auf dem Programm. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, war deren Bassist auch einer der Organisatoren des Festivals. Relocator spielten rein instrumental ohne Gesang, was einem anfangs immer das Gefühl vermittelt, daß etwas fehlen würde. Allerdings stand hier jemand mit E-Geige auf der Bühne, welche mit entsprechenden Lead-Melodien zum Einsatz kam. (Ich mag den Sound von den Dingern!) Die Spielweise war deutlich härter im Vergleich zu den beiden vorherigen Bands und technisch auf sehr hohem Niveau.&lt;br /&gt;
Leider fingen hier schon langsam die Reihen im Publikum an sich zu lichten. Ich weiß nicht ob&#039;s an der Uhrzeit lag, oder weil vielleicht viele wegen Subsignal kamen. Allerdings war die Musik von Relocator auch definitiv kein Easy-Listening. Der Anteil der Nichtmusiker im Publikum dürfte spätestens jetzt die Anzahl der FDP-Wähler unterschritten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluß stand dann Andromeda auf der Bühne, was nach fünf Jahren ihr erster Auftritt in Deutschland war. Anfangs hatte ich den Eindruck, daß der Funke nicht so recht überspringen wollte, aber das änderte sich schnell. Die Stimmung im harten Kern des Publikums und der Band steigerte sich bis zum Schluß, und mir kam&#039;s am Tag drauf noch vor als hätte ich noch Adrenalin von diesem Auftritt im Blut. Wenn es irgendeine Band gibt, die man mit Fug und Recht als &quot;underrated&quot; bezeichnen könnte, sind es Andromeda.&lt;br /&gt;
Ich will den musikalischen Stil mal so beschreiben: Ich hatte mich vorher während einer Umbaupause noch mit einem Kollegen drüber unterhalten. Wenn man jahrelang progressive Musik hört, bekommt man irgendwann ein Gefühl dafür, wann eine Band in ihren Songs die typischen Off-Beat Breaks einbaut, oder wie sich die Arrangements entwickeln. Viele Bands haben da doch einen recht ähnlichen Stil, der dem progressiven Genre zugrunde liegt.&lt;br /&gt;
Bei Andromeda ist das selten der Fall. Wenn man die Songs nicht kennt, hat man meistens keine Ahnung was als nächstes kommt. Trotz dieser Unberechenbarkeit, haben die Songs aber dennoch immer etwas treibendes, das einen mitreißt. Und ich glaube die Band macht sich auch einen Heidenspaß daraus, zu sehen wie oft das Publikum beim Headbangen aus dem Takt kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Auftritt von Theory of Elements gibt es sogar schon eine Aufnahme von gestern, long live the Internet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/embed/GA7iNPsZrDk&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein älterer Auftritt von Subsignal mit Paradigm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/embed/fQlTj6aRVM0&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relocator mit einem Ausschnitt von The Alchemist auf dem Festival:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/embed/DcuZB7GW75g&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zum Abschluß noch Andromeda ebenfalls mit einem älteren Live-Auftritt und einem Song ihres Debut-Albums &quot;In the Deepest of Waters&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/embed/vTlaxL8rh4s&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es nächstes Jahr von diesem Festival eine Neuauflage geben sollte, kann ich jedem Fan von etwas anspruchsvollerer Musik nur wärmstens empfehlen sich den Termin schonmal vorzumerken. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:13:00 +0200</pubDate>
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    <category>festival</category>
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    <title>Generation Prog und Effloresce</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/118-Generation-Prog-und-Effloresce.html</link>
            <category>Notiz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Ich hatte vor ein paar Monaten schonmal von dem &lt;a href=&quot;http://marc.k-fx.de/archives/106-Generation-Prog-Festival-Nuernberg.html&quot;&gt;Generation Prog Festival berichtet&lt;/a&gt;. Heute habe ich rein zufällig mal wieder auf der Webseite vorbeigeschaut und dort zwei interessante Sachen erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen hat sich dort in der Zwischenzeit ein eigenes Plattenlabel namens &lt;a href=&quot;http://www.generation-prog.com/?p=920&amp;lang=de&quot;&gt;Generation Prog Records&lt;/a&gt; für progressive Musik gegründet. Die Nürnberger Band Effloresce wurde dort als erste &lt;a href=&quot;http://www.generation-prog.com/?p=1094&amp;lang=de&quot;&gt;unter Vertrag genommen&lt;/a&gt;. Da das ganze hauptsächlich wohl von dem Relocator-Bassisten organisiert wird, findet sich natürlich auch deren Scheibe dort im Vertrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Effloresce hatten wir damals auf dem Festival leider nicht gesehen, da wir den ersten Festival-Tag aus zeitlichen Gründen verpaßt hatten. Umso mehr freut mich die zweite interessante Tatsache, daß am 10. Februar die neue Platte &quot;Coma Ghosts&quot; von Effloresce erscheint, und es dazu eine Release-Party im Nürnberger &lt;a href=&quot;http://www.musikzentrale.com/web/muz-club/&quot;&gt;MUZclub&lt;/a&gt; geben wird.&lt;br /&gt;
Musikalisch wandeln Effloresce auf den Pfaden von Opeth und Dream Theater, allerdings haben wir es im Gegensatz zu diesen mit weiblichem Gesang und Growls zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mal reinhören möchte, kann sich die 2009er EP &quot;Shades of Fate&quot; komplett &lt;a href=&quot;http://www.effloresceonline.com/?page_id=1092&quot;&gt;online anhören&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von der neuen CD findet sich der Song &quot;Spectre Pt. I: Zorya&#039;s Dawn&quot; als Preview auf YouTube:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;853&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/embed/-wulLYABlQs&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem&#039;s gefällt und in der Gegend ist, hat am nächsten Freitag den 10.02.2012 ab 19.00h (Einlass, Beginn um 19.30h) im MUZclub für schlappe 5,- Euro die Gelegenheit, die neue CD komplett live zu hören.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 21:42:19 +0100</pubDate>
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    <title>Sternstunde Philosophie - Verstehen Sie Kant?</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/117-Sternstunde-Philosophie-Verstehen-Sie-Kant.html</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Aus der Reihe &lt;a href=&quot;http://www.sendungen.sf.tv/sternstunden/Nachrichten/Archiv/2008/12/23/sternstundeneinzel/Die-Videos-der-Sternstunde-Philosophie&quot;&gt;Sternstunde Philosophie&lt;/a&gt; des Schweizer Fernsehens, gab es vor ca. drei Wochen ein &lt;a href=&quot;http://www.sendungen.sf.tv/sternstunden/Nachrichten/Archiv/2011/12/19/sternstundeneinzel/Sternstunde-Philosophie-vom-26.-Dezember-2011&quot;&gt;sehenswertes Gespräch über Immanuel Kant&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Kant ist vielen bekannt als Stubenhocker und Moralist. Warum bloss gehört ausgerechnet er zu den wichtigsten Philosophen unserer Zeit? Barbara Bleisch will vom Frankfurter Kant-Forscher Marcus Willaschek wissen, weshalb Kant bis heute aktuell ist, was er mit dem Film «The Matrix» und mit Hirnforschung zu tun hat und weshalb Kant in den gegenwärtigen Debatten um Organhandel und Humanitäre Interventionen auftaucht.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das Video hat mir gut gefallen, weil dort auch nochmal Themen aus Kants Theorien aufgegriffen wurden, die ich längst vergessen hatte. Desweiteren weiß Herr Willaschek auch diverse Fallstricke beim Verständnis mancher Thesen gekonnt zu erläutern. Es lohnt sich, sich die Stunde Zeit zu nehmen. Einen besseren Überblick über Kant wird man in so kurzer Zeit nur schwerlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object data=&quot;http://www.sf.tv/videoplayer/embed/106042a4-f6ef-4831-95fa-9e5f07dfca23&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; style=&quot;width:640px;height:386px&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.sf.tv/videoplayer/embed/106042a4-f6ef-4831-95fa-9e5f07dfca23&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.videoportal.sf.tv/video?id=106042a4-f6ef-4831-95fa-9e5f07dfca23&quot; alt=&quot;zum Videoportal des Schweizer Fernsehens&quot;&gt;Sternstunde Philosophie vom 26.12.2011&lt;/a&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig vom Inhalt des Videos muß ich zugeben, daß ich selber den Kategorischen Imperativ jahrelang zum Teil falsch verstanden habe.&lt;br /&gt;
Eine beliebte Erklärung dafür ist ja der Kinderreim: &lt;i&gt;&quot;Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.&quot;&lt;/i&gt; Allerdings wird diese Erklärung in meinen Augen dem kategorischen Imperativ aus einem fundamentalen Grund heraus nicht gerecht. Der Kinderreim drückt nämlich ein Verbot aus, während der Kategorische Imperativ eine Aufforderung ist. Gerade der Begriff des &lt;i&gt;Imperativs&lt;/i&gt; erwartet aus sich heraus schon eine Handlung und keine Unterlassung derselben.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 23:37:00 +0100</pubDate>
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    <category>gesellschaft</category>
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    <title>Himmelskreuz</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/115-Himmelskreuz.html</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Das &#039;X&#039; markiert die Stelle...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Himmelskreuz&quot; href=&#039;http://marc.k-fx.de/uploads/images/himmelskreuz.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:36 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;198&quot; height=&quot;149&quot;  src=&quot;http://marc.k-fx.de/uploads/images/himmelskreuz.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Himmelskreuz&quot; alt=&quot;Himmelskreuz&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Auch eine Möglichkeit um Längen- und Breitengrade zu visualisieren. &lt;img src=&quot;http://marc.k-fx.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:57:00 +0100</pubDate>
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    <title>Also manchmal...</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/114-Also-manchmal....html</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Da weiß man ungefähr ein bis zwei Wochen im voraus von einer schwierigen Situation und beginnt mit den Überlegungen wie man damit umgehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stellt sich einen mentalen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Extensivform_%28Spieltheorie%29&quot;&gt;Spielbaum&lt;/a&gt; zusammen, und geht alle möglichen Kombinationen durch. Wie sind die zu erwartenden Reaktionen bei bestimmten Handlungen? Wie reagiert man am besten wiederum auf ebendiese Reaktionen? Die einzelnen Varianten werden nach vermutlich einzutreffender Wahrscheinlichkeit mit jeweils mehr oder weniger Aufwand durchdacht.&lt;br /&gt;
Welches Ziel hat man überhaupt und welcher Pfad im Baum wäre dafür der erfolgversprechendste?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können unerwartete Ereignisse eintreten, auf die man sich vorbereiten sollte? Blöde Frage, natürlich, aber über welche sollte man sich ernsthaft den Kopf zerbrechen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit verstreicht, Tag für Tag, Stunde um Stunde. Das entscheidende Datum rückt immer näher, und man feilt weiter an den Details und anderen Unwägbarkeiten, die einem in der Zwischenzeit noch eingefallen sind. Jedes Wort wurde vorab auf die Goldwaage gelegt.&lt;br /&gt;
Die Zuversicht wächst, man ist sich sicher, sich gut vorbereitet zu haben und fühlt sich allem gewappnet, egal was letztendlich passieren mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt alles ganz anders.&lt;br /&gt;
Die Realität tippt einem im letzten Moment von hinten auf die Schulter, reißt einem schelmisch grinsend des eigenen Lebens Drehbuch aus der Hand, und man meint sie noch sagen zu hören: &lt;i&gt;&quot;Netter Versuch, Guybrush.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eine spontane Notfallreaktion läßt einen noch halbwegs das Gesicht wahren, aber der Tischkantenverschleiß hätte im Nachhinein trotzdem nicht sein müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so bewahrheitet sich wieder einmal mein derzeitiger Lieblingsspruch: &lt;i&gt;&quot;Planung ersetzt Zufall durch Irrtum.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Nov 2011 19:35:00 +0100</pubDate>
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    <title>Courage (Improvisation 2)</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/113-Courage-Improvisation-2.html</link>
            <category>Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Es ist schon wieder &lt;a href=&quot;http://marc.k-fx.de/archives/102-Improvisation-1.html&quot;&gt;viel zu lange her&lt;/a&gt;, als ich das letzte Mal etwas aufgenommen habe. Und so habe ich eben einmal eine kleine Klavier-Session aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
Es handelt sich hier um verschiedene Ideen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, und die ich auf diesem Wege festhalten wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stück ist die ersten 3 Minuten recht ruhig, aber es fließen desöfteren Harmonie- und Taktwechsel ein (7/8 ftw) und später wechselt der Stil teilweise recht deutlich.&lt;br /&gt;
Die erste Hälfte ist noch halbwegs strukturiert und in der zweiten Hälfte ab ca. 4 1/2 Minuten drehe ich komplett am Rad und lasse den Händen freien Lauf. Das war eine Warnung. &lt;img src=&quot;http://marc.k-fx.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Song hat diesesmal sogar einen Namen bekommen: &quot;Courage&quot;.&lt;br /&gt;
Aber das ist natürlich alles noch nichts fertiges, sondern soll in der Hauptsache als Ideensammlung und Aufnahme-Übung dienen. Im Prinzip möchte ich hiermit also etwas wie eine Skizzen-Sammlung veröffentlichen, die erahnen läßt, wo die Reise irgendwann einmal hingehen könnte. Und rückblickend kann man dann vielleicht mit etwas Glück sogar Fortschritte beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;audio controls preload=&quot;none&quot;&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;source src=&quot;http://marc.k-fx.de/uploads/audio/courage.ogg&quot; type=&quot;audio/ogg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dein Browser unterstützt kein HTML5 audio Element, versuche den Direkt-Downloadlink unten.&lt;br /&gt;
&lt;/audio&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://marc.k-fx.de/uploads/audio/courage.ogg&quot; title=&quot;courage.ogg&quot;&gt;Direkt-Download&lt;/a&gt; (8,4 MB). 
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    <pubDate>Sat, 26 Nov 2011 03:27:00 +0100</pubDate>
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    <title>Antispam-Maßnahmen</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/112-Antispam-Massnahmen.html</link>
            <category>Notiz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem hier &lt;a href=&quot;http://marc.k-fx.de/archives/109-Kommentarmoderation.html&quot;&gt;vor ca. zwei Wochen&lt;/a&gt; eine Spamflut hereingebrochen ist, habe ich in der Zwischenzeit allerdings Mittel und Wege gefunden um diese größtenteils einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Serendipity gibt es seit einiger Zeit ein Plugin namens &lt;a href=&quot;http://spartacus.s9y.org/index.php?mode=bygroup_event_ANTISPAM_en&quot;&gt;Spamblock (Bayes)&lt;/a&gt;, welches über Spartacus zu beziehen ist und einen lernfähigen Spamfilter umsetzt. Und das hat sehr schnell gelernt! &lt;img src=&quot;http://marc.k-fx.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Großteil der einfallenden Spamkommentare wird mittlerweile zu &gt; 97% als Spam erkannt. Bei normalen Kommentaren rangiert der Wert unter 20%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen wurden alle Kommentare noch von mir moderiert und per Hand bewertet, und gerade habe ich folgende Konfiguration vorgenommen, damit der Moderationsaufwand wieder geringer wird:&lt;br /&gt;
Die &quot;Spambehandlung&quot; wurde auf manuelle Grenzen umgestellt. Die Moderationsgrenze liegt bei 50%. Das heißt also alles unterhalb wird automatisch im Blog plaziert, alles oberhalb muß von mir erst freigeschaltet werden. Bei kurzen Kommentaren kann dies etwas leichter passieren, also ggf. bitte etwas gedulden.&lt;br /&gt;
Alles oberhalb von 90% landet automatisch im Papierkorb. Sollte da mal ein false positive durchrutschen, kann dieser somit noch restauriert werden.&lt;br /&gt;
Ab 98% wird direkt gelöscht, was den meisten einfallenden Spam hier betreffen dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zu ignorierendes Kommentarfeld wurde dann noch der Referrer eingetragen, da die meisten Spamkommentare dieses Blog als Referrer gesendet hatten und somit die Bewertung für gültige Kommentare unnötig verschlechtert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann dieses Plugin nur jedem Serendipity-Nutzer wärmstens an&#039;s Herz legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im herkömmlichen Spamschutz-Plugin wurde die automatische Moderation bei älteren Artikeln wieder deaktiviert und die elendigen und mittlerweile nutzlos gewordenen Captchas wurden auch endgültig abgeschaltet. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:11:00 +0100</pubDate>
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    <category>blog</category>
<category>spam</category>
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    <title>Spontaner Gedanke zu den heutigen Nachrichten</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/111-Spontaner-Gedanke-zu-den-heutigen-Nachrichten.html</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Als ich heute nebenbei &lt;a href=&quot;http://tagesschau.de/inland/staatsangehoerigkeit100.html&quot;&gt;in den Nachrichten&lt;/a&gt; &lt;sup&gt;&lt;a id=&quot;20111110_1&quot; title=&quot;Fußnote1&quot; href=&quot;#fn_20111110_1&quot;&gt;[1]&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; von der Klamotte über die doppelte Staatsbürgerschaft erfahren habe, war mein erster spontaner Gedanke die Frage: &quot;Auf welchem Amt kann man eigentlich die Weltbürgerschaft beantragen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das nicht geht, muß man es wohl auf die harte Tour versuchen. Das ist zwar etwas aufwendig, und bestimmt viel Papierkram, aber dafür bekommt man dann vielleicht auch ein tolles Achievement:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:34 --&gt;&lt;img width=&quot;425&quot; height=&quot;78&quot;  src=&quot;http://marc.k-fx.de/uploads/images/achievement.gif&quot; title=&quot;achievement&quot; alt=&quot;achievement&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;a id=&quot;fn_20111110_1&quot; href=&quot;#20111110_1&quot;&gt;[1]&lt;/a&gt;: &lt;i&gt;Bei der Bildunterschrift im Tagesschau-Artikel hatte ich erst gelesen: &quot;Das Oppositionsmodell funktioniere nicht mehr&quot;. Ich mußte lachen und hab mich schon gefreut, daß Herr Steinmeier mal einen lichten Moment hatte... Nunja.&lt;/i&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 21:32:00 +0100</pubDate>
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    <category>alltag</category>
<category>fun</category>
<category>nachrichten</category>
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    <title>20 Jahre Vim</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/110-20-Jahre-Vim.html</link>
            <category>Notiz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Gestern feierte der Editor &lt;a href=&quot;http://www.vim.org&quot;&gt;Vim&lt;/a&gt; seinen 20. Jahrestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ars technica gibt es zu diesem Anlaß einen Artikel, der die Historie unter dem passenden Titel &lt;a href=&quot;http://arstechnica.com/open-source/news/2011/11/two-decades-of-productivity-vims-20th-anniversary.ars&quot;&gt;Two decades of productivity: Vim&#039;s 20th anniversary&lt;/a&gt; schön zusammenfaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mich heute noch gut an meine erste Vim-Session erinnern, die mittlerweile knapp 15 Jahre her sein dürfte. Vim wurde auf der Konsole gestartet, und dann bin ich am Kommando-Modus nahezu verzweifelt, weil mir dieses Konzept innerhalb eines Editors damals neu war. Und da ich auch :q nicht kannte, habe ich daraufhin auf ein zweites Terminal gewechselt und die ps/kill Kombination ihr Werk verrichten lassen. Die bekannte &lt;a href=&quot;http://www.gnu.org/fun/jokes/ed.msg.html&quot;&gt;Novice&#039;s Ed session&lt;/a&gt; kam dem ganzen schon sehr nahe...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage ist er aus dem täglichen Leben jedoch nicht mehr wegzudenken, also wünsche ich hier alles Gute für für die nächsten 20 Jahre und vielen Dank an alle Beteiligten, die Vim zu dem Editor gemacht haben, der er heute ist. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 21:44:00 +0100</pubDate>
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    <category>editor</category>
<category>free software</category>
<category>vim</category>
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    <title>The sorry state of technology</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/108-The-sorry-state-of-technology.html</link>
            <category>Notiz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Den &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Turing-Test&quot;&gt;Turing-Test&lt;/a&gt; gibt es seit 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/ELIZA&quot;&gt;ELIZA&lt;/a&gt; gibt es seit 1966. (Eine bekannte Implementierung derselbigen gibt es unter anderem heute noch in &lt;a href=&quot;http://www.emacswiki.org/emacs/EmacsDoctor&quot;&gt;Emacs&lt;/a&gt;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und danach hat es dann 45 Jahre gebraucht, bis dieses Konzept mit etwas Spracherkennung und Web2.0-Mashup-Puderzucker als &lt;i&gt;Weltneuheit&lt;/i&gt; und das Verkaufsargument schlechthin für ein &quot;Smart&quot;phone präsentiert wird? &lt;a href=&quot;http://shitthatsirisays.tumblr.com/&quot;&gt;Ernsthaft?&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 21:18:00 +0200</pubDate>
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    <category>alltag</category>
<category>rant</category>
<category>technology</category>
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    <title>Aufstieg in die Blogger-Kreisliga</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/105-Aufstieg-in-die-Blogger-Kreisliga.html</link>
            <category>Notiz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Ich bin soeben wohl in die Blogger-Kreisliga aufgestiegen. Anscheinend sind irgendwelche Werbe&lt;s&gt;fuzzis&lt;/s&gt;-Strategen auf die Seite hier aufmerksam geworden. Und ich habe meine erste Anfrage bekommen, ob ich nicht gesponsorte Artikel hier veröffentlichen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zwar vor längerer Zeit hier schonmal geschrieben, &lt;a href=&quot;http://marc.k-fx.de/archives/38-Da-war-noch-etwas-in-der-Buechse-der-Pandora.html&quot;&gt;was ich von Werbung halte&lt;/a&gt; &lt;a id=&quot;anker1&quot; title=&quot;Fußnote1&quot; href=&quot;#fn1&quot;&gt;[1]&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;, aber da das offensichtlich von diesen Experten nicht gelesen wurde, hier noch einmal die Kurzantwort auf alle zukünftigen Anfragen dieser Art:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;big&gt;Hahahahahahaha! &lt;b&gt;Nein!&lt;/b&gt;&lt;/big&gt;&lt;sup&gt; &lt;a id=&quot;anker2&quot; title=&quot;Fußnote2&quot; href=&quot;#fn2&quot;&gt;[2]&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;a id=&quot;fn1&quot; href=&quot;#anker1&quot;&gt;[1]&lt;/a&gt; Ja, ich würde meine Worte heute deutlich anders wählen. Aber die Quintessenz gilt nach wie vor.&lt;br /&gt;
&lt;a id=&quot;fn2&quot; href=&quot;#anker2&quot;&gt;[2]&lt;/a&gt; Mit Schirmchen!&lt;/i&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 22:16:00 +0200</pubDate>
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    <category>blog</category>
<category>werbung</category>
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    <title>Aus für Elena</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/104-Aus-fuer-Elena.html</link>
            <category>Notiz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Elena-Der-elektronische-Gehaltsnachweis-kommt-in-den-Schredder-1281341.html&quot;&gt;Elena: Der elektronische Gehaltsnachweis kommt in den Schredder&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Begründung hanebüchen ist und nur wie eine reine Gesichtswahrungs-PR-Strategie aussieht, das Ergebnis ist dann doch mal das richtige. Es hat nur viel zu lange gedauert, und von den Schäden die schon angerichtet wurden ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes dann bitte ähnliche Maßnahmen bei der elektronischen &lt;a href=&quot;http://neusprech.org/gesundheitskarte-elektronische/&quot;&gt;Gesundheitskarte&lt;/a&gt;, dem ePerso und De-Mail einleiten. Danke. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 23:04:00 +0200</pubDate>
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    <category>alltag</category>
<category>datenschutz</category>
<category>egk</category>
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<category>it</category>
<category>politik</category>
<category>wirtschaft</category>
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    <title>Buchempfehlungslinks</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/103-Buchempfehlungslinks.html</link>
            <category>Notiz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Ich möchte hier nur kurz drei Links festhalten, in denen einiges an Lesestoff empfohlen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Guardian findet sich eine Liste der &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/books/2011/jun/14/100-greatest-non-fiction-books&quot;&gt;100 greatest non-fiction books&lt;/a&gt; aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Diese Liste wurde nicht ganz unkritisch hingenommen, daher ist es nicht verkehrt, einen Blick in die &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/books/booksblog/2011/jun/14/100-greatest-non-fiction-books#start-of-comments&quot;&gt;Kommentare&lt;/a&gt; zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Astrodicticum Simplex Blog werden eine Reihe &lt;a href=&quot;http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/06/bucher-fur-den-sommer.php&quot;&gt;Bücher für den Sommer&lt;/a&gt; vorgeschlagen. Auch hier finden sich weitere Empfehlungen in den Kommentaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ryan Sohmer, Autor diverser Comics, hat in einem seiner Foren eine &lt;a href=&quot;http://forums.lfgcomic.com/index.php?showtopic=7836&quot;&gt;Diskussion über Buchempfehlungen&lt;/a&gt; losgetreten. Diese erstreckt sich aktuell auf über 13 Seiten mit Schwerpunkt auf Fantasy und Science-Fiction Büchern. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 15:35:00 +0200</pubDate>
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    <category>lesestoff</category>
<category>links</category>
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    <title>Improvisation 1</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/102-Improvisation-1.html</link>
            <category>Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Heute hatte ich endlich mal die Zeit und Muße, um etwas Homerecording zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Idee war, daß ich mir maximal eine Stunde gebe um ein Stück aufzunehmen, und das dann auch regelmäßiger zu machen. Einfach nur kurze Improvisationen mit unterschiedlichen Instrumenten, um wieder etwas in das Thema reinzukommen und sich so in die Technik einzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stunde war natürlich viel zu optimistisch, und so ist heute der ganze Nachmittag dafür draufgegangen, um das Equipment und die Aufnahme-Software halbwegs in den Griff zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei herausgekommen ist allerdings ein recht entspanntes 2:44 Minuten langes Stück mit Akustik-Gitarre und Bass. Das Stück ist auch komplett ohne Effekte aufgenommen und es fehlt jegliches Abmischen. Diesen Themen sowie der Aufnahme weiterer Instrumente widme ich mich dann in folgenden Recording-Sessions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität ist natürlich auch noch weit von dem entfernt, wo ich hinmöchte, aber für den Anfang soll das erstmal reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;audio controls preload=&quot;none&quot;&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;source src=&quot;http://marc.k-fx.de/uploads/audio/improvisation_1.ogg&quot; type=&quot;audio/ogg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dein Browser unterstützt kein HTML5 audio Element, versuche den Direkt-Downloadlink unten.&lt;br /&gt;
&lt;/audio&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://marc.k-fx.de/uploads/audio/improvisation_1.ogg&quot; title=&quot;improvisation_1.ogg&quot;&gt;Direkt-Download&lt;/a&gt; (3,6 MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Der HTML5 Audioplayer funktioniert anscheinend nicht fehlerfrei mit einem aktuellen Firefox. Opera, Chromium, etc. funktionieren hier. Ich kann die Fehlerursache aktuell leider noch nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Update 2: Jetzt sollte es auch mit Firefox funktionieren, danke an Tobias für den entscheidenden Hinweis. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Jun 2011 21:25:00 +0200</pubDate>
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    <category>homerecording</category>
<category>musik</category>
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    <title>Blume des Lebens</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/101-Blume-des-Lebens.html</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Wir sind heute einer Einladung zu einem Straßenfest in einer benachbarten Großstadt gefolgt. Hauptgrund des Besuchs war allerdings nicht das Fest als solches, sondern eher die dort auftretende Liveband in der der Einladende selber mitspielt.&lt;br /&gt;
Nachdem wir auf dem Weg dorthin einige Wetterextrema, brütende Hitze jenseits der 30°C einerseits und Hagelschauer andererseits, mitgenommen haben, blieb das Wetter mit Sonne bei moderater Temperatur und einer angenehmen Brise dann während der Festivität durchweg sehr angenehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen, holte ich mir ein Wasser, welches in üppiger 0,5l Glasflasche angeboten wurde.&lt;br /&gt;
Nun bin ich jemand der sich, vermutlich aufgrund einer Kombination aus Gewohnheit und Neugier, gerne die Beschriftungen von Lebensmittelbehältnissen durchliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://marc.k-fx.de/uploads/images/esowasser.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:31 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;95&quot;  src=&quot;http://marc.k-fx.de/uploads/images/esowasser.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style=&quot;clear:both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das Etikett dieser Wasserflasche war jedenfalls der Lacher des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher hab ich von so Zeug ja nur in den unterhaltsamen Esoterik-Rants auf &lt;a href=&quot;http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex&quot;&gt;Astrodicticum Simplex&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Hauptseite&quot;&gt;Esowatch&lt;/a&gt; oder dem mittlerweile nicht mehr verfügbarem Nightline Blog gelesen.&lt;br /&gt;
Aber daß mir sowas selbst mal in freier Wildbahn vor die Füße läuft...&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 05 Jun 2011 01:06:00 +0200</pubDate>
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    <category>alltag</category>
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    <title>Myrath - Shockwave</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/97-Myrath-Shockwave.html</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Ein Song der tunesischen Progressive Metal Band &quot;Myrath&quot;, der auf ihrem 2010 veröffentlichtem Album &quot;Desert Call&quot; enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;349&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/yVW1vHg1zt8?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/yVW1vHg1zt8?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;349&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Even when you&#039;re feeling low,&lt;br /&gt;
In the worst days that you might know,&lt;br /&gt;
Try to pick up your guitar,&lt;br /&gt;
Raise the volume to the stars.&lt;/i&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 13:37:00 +0100</pubDate>
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    <category>fun</category>
<category>musik</category>
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<category>youtube</category>
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    <title>Terry Pratchett - Nation</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/100-Terry-Pratchett-Nation.html</link>
            <category>Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Es ist schon lange her, daß mich ein Buch so nachhaltig beeindruckt hat, daß ich es regelrecht verschlungen habe, wie Terry Pratchetts &quot;Nation&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:30 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;324&quot; height=&quot;450&quot;  src=&quot;http://marc.k-fx.de/uploads/images/pratchett_nation_cover.png&quot;  alt=&quot;Terry Pratchett - Nation, Cover Image&quot; /&gt;Es handelt sich hierbei nicht um einen Scheibenwelt-Roman, ganz im Gegenteil, die Erzählung spielt stattdessen in einer der unseren ähnlichen Welt in der Mitte des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Geschichte beginnt mit einer Naturkatastrophe, einer großen Flutwelle, die eine Südsee-Insel namens &quot;Nation&quot; trifft, wobei der einzige Überlebende ein Junge namens Mau ist. Die Welle brachte aber auch ein Schiff mit sich und die einzige, die den Aufprall überlebt hat, ist ein junges Mädchen aus einer englischen Landadels-Familie, um die sich parallel noch eine Geschichte entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Story entwickelt sich aber nicht in eine Richtung à la blaue Lagune, sondern wird vom Schauplatz her eher eine Mischung aus Robinson Crusoe und Indiana Jones.&lt;br /&gt;
Anfangs geht es um das nackte Überleben und nach und nach treffen auch weitere Bewohner von anderen Inseln aus der Nähe ein, welche die Flutwelle überlebt haben. Es prallen unterschiedlichste Kulturen aufeinander, die am Ende aber doch sehr viel mehr gemeinsam haben als es am Anfang noch den Anschein hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausragende Story-Elemente sind aber durchweg die Konflikte zwischen Religion, Aberglauben und Wissenschaft, sowie Vorurteile und deren Überwindung. Das zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlt hier allerdings jeglicher Slapstick-Humor wie man ihn aus den Scheibenwelt-Romanen kennt. Aber Pratchett zeigt hier dennoch ein Gespür für äußerst feinsinnigen Humor und Wortwitz, den er in sprachlichen Mißverständnissen, scharfsinnigen Dialogen und einigen skurillen Ereignissen geschickt einzusetzen weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch lohnt sich einerseits, weil es eine durchweg spannende und unterhaltsame Geschichte mit Liebe zum Detail erzählt, und zum anderen weil es an den Leser regelmäßig fast philosophische Denkanstöße verteilt und man sich unweigerlich die gleichen Fragen wie die Protagonisten stellt.&lt;br /&gt;
Man merkt als Leser insbesondere gegen Ende, wie wichtig es Pratchett gewesen sein muß, ein Buch zu schreiben, das eine Botschaft zu vermitteln sucht, welche man auch als &lt;i&gt;sapere aude&lt;/i&gt; zusammenfassen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISBN: 978-0-552-55780-1 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 03 Apr 2011 22:24:00 +0200</pubDate>
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    <category>buch</category>
<category>philosophie</category>
<category>pratchett</category>
<category>religion</category>
<category>rezension</category>
<category>science</category>
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    <title>Radiation Dose Chart</title>
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            <category>Notiz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Randall Munroe von XKCD hat eine sehr anschauliche Grafik über unterschiedliche Strahlungs-Level veröffentlicht, die einem in der Umwelt begegnen. Als Meßwert einer absorbierten Strahlendosis wird dort &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sievert_%28Einheit%29&quot;&gt;Sievert&lt;/a&gt; verwendet: &lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.xkcd.com/radiation/&quot;&gt;http://www.xkcd.com/radiation&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Mar 2011 22:48:00 +0100</pubDate>
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    <title>Links 0x0C</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/98-Links-0x0C.html</link>
            <category>Links</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    &lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sprengsatz.de/?p=3604&quot;&gt;Das unendliche Hartz-IV-Trauerspiel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine kurze Analyse der aktuellen Hartz-IV Tragödie von Michael Spreng.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/ix/artikel/Selbstanalyse-1170976.html&quot;&gt;Laufzeitfehlern auf der Spur&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein kleiner Blick in die Werkzeugkiste von C-Programmierern.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://xkcd.com/859/&quot;&gt;(&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=14224&amp;key=standard_podcasting_derTag&amp;mediakey=podcast/derTag/derTag_20110208&amp;type=a&quot;&gt;hr2 Der Tag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Empört Euch! heißt das Büchlein des aus Deutschland stammenden Franzosen Stéphane Hessel. Der alte Herr plädiert in seinem längst zum Bestseller gewordenen Manifest, das nun auch in Deutsch erscheint - für die Wiederbelebung der Werte der französischen Résistance, in der er selbst mit gekämpft hat.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/forcedownload.jsp?file=http%3A%2F%2Fmp3.podcast.hr-online.de%2Fmp3%2Fpodcast%2FderTag%2FderTag_20110208.mp3&quot;&gt;Download&lt;/a&gt;) (&lt;a href=&quot;http://www.elementarteile.de/?p=3557&quot;&gt;via&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 14:10:00 +0100</pubDate>
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    <title>Debian 6.0 veröffentlicht</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/96-Debian-6.0-veroeffentlicht.html</link>
            <category>BSNews</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:25 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;50&quot; height=&quot;61&quot;  src=&quot;http://marc.k-fx.de/uploads/logos/debian.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Und da erblickt &lt;a href=&quot;http://debian.org/News/2011/20110205a&quot;&gt;Debian 6.0 - &lt;i&gt;Squeeze&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; das Licht der Welt. Und zum allerersten Mal mit offizieller Unterstützung für den Debian-Port des FreeBSD Kernels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt unterstützt Debian 6.0 elf verschiedene Architekturen, davon neun auf Linux-Basis und zwei basierend auf kFreeBSD.&lt;br /&gt;
Außerdem hat die Debian-Webseite nach 13 Jahren ein &lt;a href=&quot;http://debian.org/News/2011/20110205b&quot;&gt;neues Design&lt;/a&gt; erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://debian.org/releases/squeeze/releasenotes&quot;&gt;Release Notes&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://debian.org/CD/torrent-cd/&quot;&gt;Torrents für Debian CD-Images&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://debian.org/releases/squeeze/installmanual&quot;&gt;Installationsanleitung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Feb 2011 02:14:00 +0100</pubDate>
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    <title>Google-Loch-Stopf-Versuch 1</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/95-Google-Loch-Stopf-Versuch-1.html</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Da habe ich kürzlich gedacht, ich könnte mit &quot;Cloudsalat&quot; ein Google-Loch stopfen, und dann gibt&#039;s das schon. Verdammt! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 19:49:18 +0100</pubDate>
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    <category>fun</category>
<category>google</category>
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    <title>Nostalgic contemplating</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/94-Nostalgic-contemplating.html</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Roughly over twelve years ago we met for the last time.&lt;br /&gt;
We didn&#039;t know each other before, but we shared our views of the world and had some exciting discussions about philosophy, art, music and a lot of other stuff I mostly can&#039;t remember anymore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
But after all these years, there is still one quote by you that&#039;s coming to my mind every now and then. A single question, a metaphorical pun, that leaves much room for interpretation and still keeps me thinking for a while everytime it pops up: &lt;blockquote&gt;Is killing time a murder in the first degree, or just an act of self defense?&lt;br /&gt;&amp;#160;&amp;#160;-- Alfredo Valero&lt;/blockquote&gt; So... you&#039;ll probably never read this, but thank you for all the food for thought you&#039;ve been providing back then and over the years. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Jan 2011 01:46:00 +0100</pubDate>
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<category>philosophie</category>
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    <title>Threshold - The Art Of Reason</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/93-Threshold-The-Art-Of-Reason.html</link>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    &lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/iR6FDXcHdec?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/iR6FDXcHdec?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;It was there right before our eyes.&lt;br /&gt;
We were blind not to realise:&lt;br /&gt;
In the rush to be globalised we signed away our freedom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We forgot how to criticise.&lt;br /&gt;
We were scared to be demonised.&lt;br /&gt;
As the truth was neutralised we lost the art of reason.&lt;/i&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 23:12:00 +0100</pubDate>
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    <category>musik</category>
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    <title>27C3 - Tag 4</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/92-27C3-Tag-4.html</link>
            <category>Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    Zwar ein paar Tage später als geplant, aber hier ist dennoch eine kurze Zusammenfassung des vierten Tages auf dem 27C3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Auschecken aus unserer Unterkunft und dem Verstauen des Gepäcks im Auto, machten wir uns zum letzten Mal auf zum bcc. Wir waren heute Mal relativ früh dran, so daß wir uns zwei Plätze an einem Tisch im ersten Stock sichern konnten, wo wir auch kabelgebundenen Netzzugang hatten und uns nicht auf das WLAN verlassen mußten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Vortrag, den ich mir angeschaut habe, war &quot;&lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/congress/2010/Fahrplan/events/4089.en.html&quot;&gt;Ich sehe nicht, dass wir nicht zustimmen werden&lt;/a&gt;&quot;, ein sprachanalytischer Vortrag von maha, in dem er die Rechtfertigungen so mancher Entscheidungsträger auf Herz und Nieren abklopft. Sehr sehenswerter Vortrag, genauso wie die Diskussionsrunde hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag habe ich mich dann noch etwas im Hackcenter aufgehalten. Dort habe ich mir eine Live-Demonstration von &lt;a href=&quot;http://i3.zekjur.net/&quot;&gt;i3&lt;/a&gt; zeigen lassen, einem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tiling_%28Computer%29&quot;&gt;Tiling Window Manager&lt;/a&gt;. Wer sich für sowas interessiert, der kann sich auf Youtube einen kleinen &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=pKfP7Ws-CN8&quot;&gt;Screencast&lt;/a&gt; zu i3 angucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rein zufällig hab ich dann noch entdeckt, daß das &lt;a href=&quot;http://about.psyc.eu/&quot;&gt;PSYC&lt;/a&gt; Projekt einen Tisch im Hackcenter hatte und habe dann die Gelegenheit genutzt, mich mit einem der Entwickler eine Weile zu unterhalten.&lt;br /&gt;
Wir hatten ja vor fast zwei Jahren selber mal einen &lt;a href=&quot;http://marc.k-fx.de/archives/50-PSYC-at-7t9.html&quot;&gt;PSYC Server in Betrieb&lt;/a&gt; und es war interessant zu erfahren was sich in der Zwischenzeit getan hat, bzw. wie der Verlauf der weiteren Entwicklung geplant ist.&lt;br /&gt;
Derzeit laufen wohl Überlegungen von der Client-Server Architektur Abstand zu nehmen und das ganze dezentral neu aufzuziehen. Eine Überlegung geht in die Richtung, daß man &lt;a href=&quot;http://about.psyc.eu/GAP&quot;&gt;GNUnet als Basis&lt;/a&gt; nehmen könnte wo dann das Messaging drüber läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau dezentraler Kommunikations-Infrastruktur ist ja nie verkehrt. Jedenfalls ist ein eigener PSYC-Server auf meiner Todo-Liste wieder einige Punkte nach oben gerutscht. Schaunmermal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluß haben wir uns dann noch die &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/congress/2010/Fahrplan/events/4230.en.html&quot;&gt;Security Nightmares&lt;/a&gt; angeschaut. Ebenfalls sehenswert, auch wenn ich das Gefühl hatte, daß dieses Jahr nicht so die wirklichen Kracher wie die letzten Jahre dabei waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit für mich kann ich sagen, daß sich der Besuch gelohnt hat. Anfangs hatte ich etwas einen Eindruck wie &quot;Sollte man mal gesehen haben, aber das reicht dann auch&quot;. Aber da ich ja doch einige interessante Gespräche und einen Workshop mitgenommen habe, was über die Streams ja schlecht funktioniert, bin ich doch froh, daß ich mal vor Ort gewesen bin.&lt;br /&gt;
Zukünftig werd ich meinen Fokus aber vielleicht eher auf kleinere Veranstaltungen lenken und mal öfter an so etwas teilnehmen. Der Congress war ja doch sehr überfüllt was gelegentlich durchaus etwas Streß induziert hat.&lt;br /&gt;
Es gab übrigens einen schönen Running Gag auf dem gesamten Congress: Es ist gefühlt alle 10 Minuten irgendwo klirrenderweise eine Flasche Club Mate umgefallen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 22:58:42 +0100</pubDate>
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    <title>27C3 - Tag 3</title>
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
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    Heute begannen wir um 11:30 mit dem &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/congress/2010/Fahrplan/events/4298.en.html&quot;&gt;CCC Jahresrückblick&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/der-innenminister-als-troll/&quot;&gt;taz Artikel&lt;/a&gt;). Neben dem Überblick der Mitglieder-Entwicklung gab es monatlich getrennt eine Übersicht der vergangenen Ereignisse. Zu Streetview gab es die Erklärung, daß der CCC dieses Jahr deshalb keine Position bezogen hatte, weil es im Club keine einheitliche Meinung gab. Allerdings gab es dafür eine äußerst klare An- und Absage gegenüber den &quot;Post-Privacy Spacken&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16 Uhr habe ich mir dann &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/congress/2010/Fahrplan/events/4006.en.html&quot;&gt;DIY synthesizers and sound generators&lt;/a&gt; angesehen. Von diesem Vortrag hatte ich mir etwas mehr erwartet, aber ich bin hier auch vorbelastet. Die Grundlagen waren zwar da, es gab hübsche Schaltbilder mit Oszillatoren, Filtern, etc. aber der Vortrag ging insgesamt nur 30 Minuten und davon waren 5 Minuten Fragerunde und weitere 5 Minuten das Zeigen &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=FLljyZ2ojbA&quot;&gt;dieses Videos&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Die Grundlagen kamen wie gesagt rüber, jemand der noch nie etwas mit Synthesizern gemacht hat, konnte hier bestimmt einige Infos mitnehmen. Allerdings kann man mit Sound-Synthese ganze Bücherschränke füllen. Da gibt es mehr als genug, was man noch hätte erwähnen oder als Klangbeispiel hätte vorführen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls jemand Grundlagen zur Bedienung (nicht zum Selberbau) von Synthesizern sucht, kann ich an dieser Stelle das Buch &quot;Synthesizer Programming&quot; von Peter Gorges empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 schaute ich mir dann einen Vortrag über die &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/congress/2010/Fahrplan/events/4206.en.html&quot;&gt;Icelandic Modern Media Initiative&lt;/a&gt; von Daniel Domscheit-Berg an (&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/27C3-Wikileaks-Aussteiger-erlaeutert-Openleaks-Konzept-1161890.html&quot;&gt;heise Artikel&lt;/a&gt;). Er hat so viele wichtige Punkte angesprochen, da möchte ich mir hier gar nicht einzelne rauspicken, den Vortrag sollte man sich definitiv auf Video anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiernach hab ich mich etwas mit &lt;a href=&quot;http://www.auchdieserschwachsinnmussinsinternet.de&quot;&gt;Volker Birk&lt;/a&gt; festgequatscht. Ich hatte eigentlich nur ein-zwei Fragen zu seinem &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3622.en.html&quot;&gt;letztjährigen Vortrag&lt;/a&gt;, aber das Gespräch entwickelte sich schnell weiter und es kam zu einer interessanten Diskussion über den CCC, anderen NGOs wie Lobbycontrol und FoeBuD, sowie Schachcomputern auf Bankautomaten. &lt;img src=&quot;http://marc.k-fx.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiernach wollte ich mir eigentlich die &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/congress/2010/Fahrplan/events/4070.en.html&quot;&gt;Fnord News-Show&lt;/a&gt; anschauen, aber der Saal 1 war schon vorher so unglaublich überfüllt, daß ich es nur teilweise am Stream, bzw. an den aufgestellten Monitoren außerhalb des Saals verfolgen konnte. Den werde ich mir auch nochmal auf Video anschauen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ausklang des Tages schauten wir uns noch die ersten zwei Runden vom &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/congress/2010/Fahrplan/events/4141.en.html&quot;&gt;Hacker Jeopardy&lt;/a&gt; an. Den Rest haben wir leider verpaßt, da wir unsere U-Bahn noch kriegen mußten. Anscheinend schläft auch Berlin irgendwann einmal, denn die letzte des Tages fährt um 0:50 Uhr. 
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    <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 12:26:00 +0100</pubDate>
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    <title>27C3 - Tag 2</title>
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
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    Die Nacht zwischen dem ersten und zweiten Tag war leider etwas kurz, da irgendjemand es für eine gute Idee hielt, zwischen 3 und 4 Uhr nachts vor den Hotelfenstern in gängiger Schaufel-auf-Asphalt-kratzender Art und Weise Schnee zu schüppen.&lt;br /&gt;
Nach der morgendlichen Dusche begrüßte mich der fest angebrachte Fön im Badezimmer mit einer spontanen Selbstentzündung und spuckte eine Rauchwolke heraus. Der Tag fing schonmal gut an...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir machten uns ohne große Eile auf in Richtung bcc, und haben uns als erstes die Lightning Talks angeschaut, wo einige durchaus interessante Projekte vorgestellt wurden. Hiervon waren &lt;a href=&quot;http://www.kemenczy.at/index.php/starfish&quot;&gt;Starfish&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://wiki.debian.org/FreedomBox&quot;&gt;FreedomBox&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://dns.telecomix.org/&quot;&gt;Telecomix&lt;/a&gt; die für mich interessantesten der vorgestellten Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags hatte ich mir eine längere Auszeit gegönnt, um meinen Laptop wieder funktionsfähig zu machen. Die WLAN-Situation im bcc hat den Broadcom-Treiber wohl etwas zu sehr überfordert, was sich je nach Aufenthaltsort im Gebäude in spontanen System-Freezes äußerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Vortrag, den wir uns anschauten war &quot;Defense is not dead&quot; von Andreas Bogk. Nach einer Einführung über die aktuellen Sicherheitsproblematiken, folgte eine Erläuterung zu formalen Korrektheitsbeweisen. Mit entsprechender Hardware (basierend auf der Lisp-Maschine), ließen sich so tatsächlich 100%ig sichere Computer bauen. Der Vortrag hatte teils ein recht hohes Niveau, was aber auch daran liegen mag, daß Themen wie Korrektheitsbeweise, Lambda-Kalkül und Komplexitätstheorie nicht jedermanns Sache sind. Bei mir ist es ja mittlerweile auch schon ca. 7-8 Jahre her, daß ich mich mit sowas beschäftigt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiernach war eine Stunde Pause zwischen den Vorträgen und unsere nächste Wahl fiel auf den Vortrag von D.J.Bernstein - &quot;Highspeed high-security cryptography&quot;.&lt;br /&gt;
Vor dem Vortrag gab es im Saal 1 eine halbstündige Musikeinlage mit Geige und Klavier, was ich als sehr angenehme Abwechslung empfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D.J.Bs Vortrag war wohl das Highlight des Tages. Das Video werde ich mir nachträglich nochmal in Ruhe anschauen müssen. Neben einem Verriß von DNSSEC, stellte er ein Konzept vor um den kompletten Internetverkehr ohne große Umstellung in den Applikationen kryptographisch abzusichern, indem jedes einzelne Datenpaket mit Public-Key Kryptographie auf Basis elliptischer Kurven verschlüsselt wird. Die entsprechenden Suchbegriffe wären hier DNSCurve und CurveCP. Leider fiel die Fragerunde am Ende etwas kurz aus, und man hat die Fragen leider überhaupt nicht mehr verstanden, weil im Saal eine recht große Unruhe herrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die ich mir momentan stelle, wäre inwieweit CurveCP Auswirkungen auf Onion-Routing hat, da die Public-Key End-zu-End Verschlüsselung ja jetzt auf einem anderen OSI-Layer stattfindet. Meine Vermutung ist, daß es sogar eher vorteilhaft wäre, wenn sich Projekte wie Tor oder I2P dem CurveCP bedienen könnten und die Verschlüsselung auf dem Application-Layer entfallen würde. Falls das die Anonymität nicht beeinträchtigt, wäre hier einiges an Komplexitätsreduktion möglich. Aber um dies zu beantworten fehlen mir momentan noch so einige Details.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluß des Tages schauten wir uns noch das audiovisuelle Stanislaw Lem Feature an, quasi ein Projektor-unterstütztes Hörspiel. Der Vortrag war sehr ansprechend aufbereitet und durchaus interessant. War jedenfalls Mal etwas anderes. Da ich leider bisher noch gar nichts von Lem gelesen habe, wurde mir jedenfalls deutlich, daß ich da noch etwas nachzuholen habe. 
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    <pubDate>Wed, 29 Dec 2010 19:38:00 +0100</pubDate>
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    <title>27C3 - Tag 1</title>
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            <category>Artikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
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    Dieses Jahr habe ich es tatsächlich mal geschafft mich auf den Chaos Communication Congress zu begeben. Die Anreise am Vorabend war zwar wetterbedingt etwas eingeschränkt, lief aber im großen und ganzen ohne größere Probleme ab.&lt;br /&gt;
Die Entfernung von unserer Unterkunft zum bcc hatten wir etwas unterschätzt, so daß wir heute morgen ungefähr eine Stunde Fußmarsch zurückgelegt haben, wir waren aber dennoch pünktlich zur hervorragenden &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/27C3-Hacker-zwischen-Wikileaks-Zensurbestrebungen-und-Chaos-1159288.html&quot;&gt;Keynote von Rop Gonggrijp&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;https://events.ccc.de/congress/2010/Fahrplan/events/4302.en.html&quot;&gt;4302&lt;/a&gt;) im aus allen Nähten platzenden Saal 1. Die Keynote ist auf jeden Fall eine Anguck-Empfehlung, sobald die Vortrag-Videos online sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns erstmal etwas umgesehen, u.a. im Hackcenter wo es 3D-Drucker, musizierende Tesla-Spulen und LED-Leisten-Ventilator-Bildschirme (wtf?) zu bestaunen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir uns, ich z.T. auch aus beruflichem Interesse, den Vortrag über &lt;a href=&quot;https://events.ccc.de/congress/2010/Fahrplan/events/4011.en.html&quot;&gt;Embedded Reverse Engineering Tools and Techniques&lt;/a&gt; angesehen. Der Vortrag war nicht uninteressant, allerdings hatte ich mir etwas mehr versprochen. Wenn man mit der Materie selber schon zu tun hatte, waren einige der besprochenen Techniken recht naheliegend, andererseits waren doch einige Details und Ideen auch für mich neu, von daher hat es sich gelohnt. Der Publikumsvorschlag, zum Reverse-Engineering doch die TSA-Scanner zu verwenden, um die Leiterbahnen auf Multilayer-Boards zu entdecken, fand allgemeinen Zuspruch. &lt;img src=&quot;http://marc.k-fx.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiernach gönnten wir uns eine kleine Pause, und ich nutzte die Gelegenheit einen kleinen Plausch mit den &lt;a href=&quot;http://www.i2p2.de/&quot;&gt;I2P&lt;/a&gt;-Leuten zu führen, von denen einige anwesend waren. Ein Thema, das von mir die letzte Zeit wegen Zeitmangel leider viel zu wenig Beachtung bekommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 begann dann das &lt;a href=&quot;https://events.ccc.de/congress/2010/Fahrplan/events/4094.en.html&quot;&gt;Diskussions-Podium zur Netzneutralität&lt;/a&gt;. Hier gab es eine Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk, welches die Debatte moderiert und live im Radio gesendet hat. Die Diskussion war hochinteressant, und selbst in der Community gab es deutliche Widersprüche im Pro und Contra, insbesondere wenn es um den Punkt Quality of Service geht.&lt;br /&gt;
Es kam sogar einmal der Punkt &quot;Grundversorgung&quot; auf den Tisch, und als Vergleich wurden Stromanbieter herangezogen, allerdings war im folgenden dann damit doch eher eine ungefilterte Mindestbandbreite gemeint, für die die Netzneutralität zu gelten habe, und dadrüber hinaus dann zusätzliche Dienste angeboten werden könnten. Die Tatsache, daß es auch noch viele Menschen ohne Internetzugang gibt, wurde hier bei diesem Punkt wie so oft gar nicht aufgegriffen.&lt;br /&gt;
Die Diskussion ist jedenfalls auch äußerst sehenswert gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiernach kam dann der abgefahrenste Vortrag des Abends. &quot;Datenwolf&quot; wollte über diverse, häßliche &lt;a href=&quot;https://events.ccc.de/congress/2010/Fahrplan/events/4017.en.html&quot;&gt;Desktop-Lösungen auf den Linux und BSD-Systemen&lt;/a&gt; berichten, bzw. ranten. Er hat allerdings nicht einmal die Hälfte seiner Folien geschafft, weil er sich fast den ganzen Vortrag über eine hitzige, teils sogar persönlich werdende, Diskussion mit Lennart Poettering geliefert hat, u.a. Entwickler von PulseAudio. Datenwolf war am Ende sichtlich verzweifelt und tat einem fast leid. Einerseits verständlich, daß Lennart sich beschwert, wenn über teils falsche Fakten referiert wird, andererseits hätte man auch die Fragerunde abwarten und das vor allem etwas zivilisierter diskutieren können, anstatt sich teilweise selbst zu beweihräuchern und im gleichen Atemzuge den Vortrag platzen zu lassen. Wie auch immer, unterhaltsam war es allemal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23 Uhr wollte ich mir erst den Stuxnet-Vortrag anhören, hab dann aber Aushänge für einen &lt;a href=&quot;https://events.ccc.de/congress/2010/wiki/Esperanto&quot;&gt;Esperanto-Schnupperkurs&lt;/a&gt; gesehen, welchen ich dann auch wahrgenommen hab. Hier haben maha und Würfel einen kleinen Workshop gegeben und sind auf die Entstehung, grundlegende Grammatik und Wortbildungsregeln eingegangen, womit im Verlauf des Workshops auch einzelne Sätze übersetzt werden konnten. Da man aber nicht innerhalb einer Stunde eine neue Sprache lernen kann, kam am Ende die Überlegung auf, daß sie auf anderen Events eventuell sogar einen 2-tägigen Kurs anbieten wollen. 
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    <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 02:35:00 +0100</pubDate>
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    <title>Links 0x0B</title>
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
    <content:encoded>
    &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Perl-Buchtips:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.onyxneon.com/books/modern_perl/index.html&quot;&gt;Modern Perl&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.greglondon.com/iperl/index.htm&quot;&gt;Impatient Perl&lt;/a&gt;, zwei aktuelle Perl-Bücher unter freien Lizenzen, auch als PDF Downloads verfügbar.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://lwn.net/Articles/417952/&quot;&gt;The dark side of open source conferences&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Bericht über Sexismus und Belästigung auf Konferenzen. Die Diskussion untendrunter ist ebenfalls zu empfehlen.&lt;br /&gt;
Von der gleichen Autorin gibt es auch &lt;a href=&quot;http://www.tldp.org/HOWTO/Encourage-Women-Linux-HOWTO/&quot;&gt;dieses Howto&lt;/a&gt;, allerdings ist der Inhalt deutlich allgemeiner anwendbar als es der Titel zuerst vermuten läßt.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.realworldtech.com/page.cfm?ArticleID=RWT120710035639&quot;&gt;Introduction to OpenCL&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;&lt;i&gt;a cross-platform API and ecosystem for applications to take advantage of heterogeneous computing resources for parallel applications.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.osnews.com/story/24125/Introduction_to_OpenCL&quot;&gt;via&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2008/06/the-history-o-1.html&quot;&gt;The History Of Regexps - Part 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://marc.k-fx.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.osnews.com/story/24116/Politics_Affect_Operating_Systems_Too&quot;&gt;Politics Affect Operating Systems Too&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;We are seeing an industry-wide, lateral, fear-induced lock down of user freedoms in the name of brand identity. When the desktop has faded away and you can no longer purchase any kind of computing device that freely allows you to install your own operating system (because someone might abuse the wireless network), then alternative operating systems themselves become the next fear-induced target. &lt;/i&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt; 
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    <pubDate>Sun, 12 Dec 2010 22:34:00 +0100</pubDate>
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    <title>Rock And Roll Nerd</title>
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&lt;br /&gt;
Ein herrlich selbstironisches Stück von &lt;a href=&quot;http://www.timminchin.com/&quot;&gt;Tim Minchin&lt;/a&gt;. 
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    <pubDate>Sun, 28 Nov 2010 22:31:00 +0100</pubDate>
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    <title>Finanzkrisen-Vortrag von Heiner Flassbeck</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/86-Finanzkrisen-Vortrag-von-Heiner-Flassbeck.html</link>
            <category>Notiz</category>
    
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
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    Die Nachdenkseiten haben einen großartigen Vortrag von Heiner Flassbeck mit dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=W4ED0o-mbjs&amp;feature=BF&amp;list=PLABECBB02F04DD0C1&amp;index=3&quot;&gt;Deutschland braucht eine neue Wirtschaftpolitik: Ende der Spekulation und Teilhabe der Menschen&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vortrag fand letzte Woche auf den von den &lt;a href=&quot;http://www.nachdenkseiten.de/?p=7500&quot;&gt;Nachdenkseiten&lt;/a&gt; organisierten 20. Pleisweiler Gesprächen statt. Dort gibt Flassbeck einen Rundumschlag über die Hintergründe der Finanzkrise und läßt ganz nebenbei die herrschende Meinung der Talkshow-&quot;Experten&quot; im Regen stehen.&lt;br /&gt;
Der Vortrag besteht aus insgesamt 8 Teilen und es lohnt sich wirklich sich die Stunde Zeit dafür zu nehmen und das in Ruhe anzuschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem noch ein bißchen der Zugang zu dem Thema fehlt, dem sei auch Flassbecks Buch &quot;50 einfache Dinge, die Sie über unsere Wirtschaft wissen sollten&quot; an&#039;s Herz gelegt, in dem er diverse Zusammenhänge allgemeinverständlich erläutert und dabei der neoliberalen Ideologie den Boden entzieht. (ISBN 978-3492262675)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;http://feynsinn.org/?p=5861&quot;&gt;via&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 27 Nov 2010 13:13:00 +0100</pubDate>
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    <title>Die Streetview-Lawine rollt weiter</title>
    <link>http://marc.k-fx.de/archives/85-Die-Streetview-Lawine-rollt-weiter.html</link>
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
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    Jetzt hat Google mit einigen Blessuren seinen Dienst Streetview hierzulande über die Startlinie bugsiert, da steht auch schon der nächste in den Startlöchern: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-bereitet-Start-von-Bing-Streetside-in-Deutschland-vor-1142627.html&quot;&gt;Microsoft bereitet Start von Bing Streetside in Deutschland vor&lt;/a&gt;, kann man auf heise.de lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muß hier allerdings anerkennend konstatieren, daß Microsoft in diesem Fall aus Googles Fehlern gelernt hat, zumindest was die öffentliche Wahrnehmung betrifft. Herr Löffler erzählt wie wichtig doch Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Nutzer sei. Dieses hat Google durch technische Fehler im Vorfeld leichtfertig verspielt, unter anderem durch die Geschichte mit dem Mitschneiden von WLAN-Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren schwadroniert Herr Löffler fleißig von Privacy by Design, Datenkontrolle und Transparenz, was sich zwar alles toll anhört, alas, vor meinem geistigen Auge sehe ich da nur &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=D7aAnW81OTs&quot;&gt;diese Szene&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Verweis auf den geplanten Datenschutzkodex für Geodaten-Dienste, der derzeit vom Bitkom ausgearbeitet wird, entlockt einem nichtmal ein müdes Lächeln. Da finden sich mal wieder Bock und Gärtner in einer Person.&lt;br /&gt;
Die Lösung für Datenschutzprobleme ist natürlich eine weitere Datenbank... wie könnt&#039;s anders sein. *seufz*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Selbstverständlich wollen wir die Privatsphäre der Nutzer berücksichtigen, aber doch bitte nur solange das nicht unseren wirtschaftlichen Interessen in die Quere kommt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb ist auch diese ganze freiwillige Selbstregulierungsgeschichte eine reine PR-Maßnahme um einerseits Kritiker zu beruhigen und andererseits trotzdem beliebig freie Hand zu haben. Und das &lt;a href=&quot;http://marc.k-fx.de/archives/83-Streetview-ist-nur-ein-Symptom.html&quot;&gt;grundlegende Problem&lt;/a&gt; wird hier wie so oft komplett ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei müßte man noch nichtmal irgendwelche Sondergesetze für Geodaten-Dienste aus dem Hut zaubern. Eine allgemeine Regelung wie die folgende sollte doch vollkommen ausreichen:&lt;blockquote&gt;Daten, die direkt oder indirekt personenbezogene Informationen enthalten oder Rückschlüsse auf eine Person zulassen, dürfen ohne Zustimmung der betroffenen Person nicht erhoben oder gespeichert werden.&lt;/blockquote&gt;Punkt, fertig. Also erstmal Deny by default und generelles Opt-In, danach kann man dann mit Ausnahmeregelungen kommen, z.B. für öffentliche Veranstaltungen, damit Herr de Maizière auch weiterhin seinen &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Innenminister-setzt-bei-Geodaten-zunaechst-auf-Selbstregulierung-1082419.html&quot;&gt;Kölner Karneval im Fersehen gucken kann&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so etwas ist ja weder wirtschaftlich noch gesellschaftlich gewollt.&lt;br /&gt;
Denn weil man selber nichts zu verbergen hat, kann einem daher auch niemand verbieten, sich die Nachbarschaft im Internet anzuschauen! 
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    <pubDate>Sat, 27 Nov 2010 01:02:00 +0100</pubDate>
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    <category>gesellschaft</category>
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    <title>Entwickler Humor</title>
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    <author>nospam@example.com (marc)</author>
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    In der &lt;a href=&quot;http://developer.android.com/reference/packages.html&quot;&gt;Android API Referenz&lt;/a&gt; findet sich so manches Schmankerl. &lt;img src=&quot;http://marc.k-fx.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;code&gt;public static boolean &lt;a href=&quot;http://developer.android.com/reference/android/app/ActivityManager.html#isUserAMonkey%28%29&quot;&gt;isUserAMonkey&lt;/a&gt; ()&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
Returns &quot;true&quot; if the user interface is currently being messed with by a monkey.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;code&gt;public static int &lt;a href=&quot;http://developer.android.com/reference/android/util/Log.html#wtf%28java.lang.String,%20java.lang.String%29&quot;&gt;wtf&lt;/a&gt; (String tag, String msg)&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
What a Terrible Failure: Report a condition that should never happen.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;code&gt;public static final float &lt;a href=&quot;http://developer.android.com/reference/android/hardware/SensorManager.html#GRAVITY_DEATH_STAR_I&quot;&gt;GRAVITY_DEATH_STAR_I&lt;/a&gt;&lt;/code&gt;&lt;br /&gt;
Constant Value: 3.5303614E-7 &lt;/blockquote&gt; 
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    <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 21:38:00 +0100</pubDate>
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    <category>android</category>
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