- Kaminsky interview: DNSSEC addresses cross-organizational trust and security
Dan Kaminsky erzählt ein bißchen über DNSSEC und was sich im letzten Jahr so getan hat, nachdem er drauf und dran war, das Internet kaputtzumachen. - Neues aus der Anstalt
Georg Schramm über die Arbeitsplatz-Entwicklung und die Fed. - Halt and Catch Fire
Halt and Catch Fire, known by the mnemonic HCF, was originally a fictitious computer machine code instruction claimed to be under development at IBM for use in their System/360 computers, along with many other amusing instructions such as "Execute Operator".
- Titanic vs CDU
Ein Bekannter hat diese Perle im Titanic-Archiv ausgegraben. Großartige Aktion damals.
Saturday, 27. June 2009
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Friday, 26. June 2009
The Count of Tuscany
Ich hatte eigentlich nicht vor, eine Rezension über das neue Dream Theater Album Black Clouds & Silver Linings zu schreiben, da ein abschließendes Urteil bei denen einfach nicht möglich ist. Und schon gar nicht nachdem man es erst zwei Tage lang gehört hat. Meine Meinung über einzelne Songs des Albums hat sich schon mehrfach um 180° gewendet, und das wird wohl auch noch eine Weile so weitergehen.
Aber ich muß einfach mal auf ein Stück des neuen Albums hinweisen:
The Count Of Tuscany ist einer der genialsten Songs, die Dream Theater in den letzten Jahren geschaffen haben. Progressive Rock at its finest. Manche vergleichen ihn mit A Change of Seasons, dem kann ich mich allerdings nicht ganz anschließen. Der Vergleich paßt nur insofern als beide Stücke Maßstäbe setzen.
Die Story ist ziemlich durchgeknallt und beruht angeblich auf einer wahren Begebenheit, beim Protagonisten handelt es sich wohl um John Petrucci himself. Wieviel von der Story wirklich wahr ist, weiß ich nicht.
Die Musik selber werde ich hier nicht beschreiben, Worte würden dem Epos nicht gerecht werden. Wenn ihr die Chance habt da reinzuhören, macht es euch die zwanzig Minuten gemütlich, lehnt euch zurück und schließt die Augen oder lest die Lyrics nebenher und genießt es. Gänsehaut ist spätestens in der zweiten Hälfte garantiert.
Aber ich muß einfach mal auf ein Stück des neuen Albums hinweisen:
The Count Of Tuscany ist einer der genialsten Songs, die Dream Theater in den letzten Jahren geschaffen haben. Progressive Rock at its finest. Manche vergleichen ihn mit A Change of Seasons, dem kann ich mich allerdings nicht ganz anschließen. Der Vergleich paßt nur insofern als beide Stücke Maßstäbe setzen.
Die Story ist ziemlich durchgeknallt und beruht angeblich auf einer wahren Begebenheit, beim Protagonisten handelt es sich wohl um John Petrucci himself. Wieviel von der Story wirklich wahr ist, weiß ich nicht.
Die Musik selber werde ich hier nicht beschreiben, Worte würden dem Epos nicht gerecht werden. Wenn ihr die Chance habt da reinzuhören, macht es euch die zwanzig Minuten gemütlich, lehnt euch zurück und schließt die Augen oder lest die Lyrics nebenher und genießt es. Gänsehaut ist spätestens in der zweiten Hälfte garantiert.
Thursday, 25. June 2009
Dream Theater live in München
Dienstag Abend waren wir auf dem Dream Theater Konzert im Tollwood in München. Mir war zwar schon länger bekannt, daß die dort spielen, aber die Entscheidung dort hin zu fahren, fiel erst am Montag. Glücklicherweise gab es noch Karten an der Abendkasse.
Wir waren leider ein paar Minuten zu spät dran, ich hatte aber auch nicht damit gerechnet, daß die den Zeitplan minutiös einhalten würden. Um Punkt 19 Uhr fing Neal Morse mit seiner Band an, und wir hörten sie schon spielen, als wir noch auf dem Weg zum Tollwood waren.
Wohlbekannte Klänge leiteten uns den Weg, hätte ich's nicht besser gewußt, hätte ich gesagt dort spielt Spock's Beard, ein Sound wie damals, als Neal dort noch Frontmann war.
Das Festzelt war um kurz nach sieben ungefähr halb voll, aber das sollte sich noch sehr schnell ändern.
Neal ist immer noch der charismatische Sänger/Keyboarder wie damals, und man merkt ihm von der ersten Sekunde an, wie sehr er in seiner Musik aufgeht und was ihm die Bühne bedeutet.
Leider, leider, leider war der Auftritt viel zu kurz. Um den straffen Zeitplan zu halten, durften sie nur eine halbe Stunde spielen, und mußten dann bereits die Bühne verlassen, damit umgebaut werden konnte.
In der folgenden halben Stunde füllte sich das Zelt bis in die hintersten Reihen. Das Publikum vertreibte sich die Zeit damit den Leuten vom Soundcheck zu applaudieren oder einfach so in prophylaktische Jubelstürme auszubrechen.
Auf die Minute um 20 Uhr fingen dann Dream Theater an. Der Opener war diesmal In The Presence Of Enemies Pt.1 von der Systematic Chaos. Am Anfang war der Sound im Zelt etwas leise, so daß es das Publikum geschafft hat, die Musik zu übertönen, das haben die Tontechniker allerdings schnell in den Griff bekommen.
Anmerkung am Rande, falls es jemand nicht weiß: Jedes Dream Theater Konzert ist einzigartig was die Setlist betrifft. Mike Portnoy führt seit Jahren Buch darüber, welche Setlist in welcher Stadt aufgeführt wurde, um zu verhindern, daß irgendwann ein doppeltes Set gespielt wird, was einem vorherigen Konzert gleicht.
Zufälligerweise erschien am Dienstag auch das neue Album Black Clouds & Silver Linings. Von dieser CD haben sie aber nur den Song A Rite Of Passage gespielt, von dem vorab schon das Musik-Video veröffentlicht wurde (in dem der Song auch leicht gekürzt ist).
Wir hatten einen einigermaßen guten Platz relativ mittig, so daß man alles sehen konnte und auch die Akustik war in Ordnung. Ein paar Fotos habe ich noch gemacht, die aber leider etwas unscharf geworden sind.
Ansonsten kann man zu dem Konzert nicht viel sagen ohne hier seitenlange Lobhudeleien vom Stapel zu lassen, die Jungs muß man einfach mal live erlebt haben.

Leider hatten sich auch Dream Theater an den engen Zeitplan zu halten und mußten um 22 Uhr die Zelte abbrechen, so daß sie nur 2 Stunden gespielt haben.
Einerseits schade, andererseits verständlich, da das Zelt so gut wie keine Schalldämmung hatte, und man sie vermutlich meilenweit gehört hat.
Nach einer kurzen Auseinandersetzung des abreisenden Publikums mit dem Parktiket-Automaten des Parkhauses, der mit dem Regenwetter wohl nicht ganz klarkam und bei einigen Leuten meinte er müßte die Tickets und das Geld behalten, kam ein sichtlich gestreßter Mitarbeiter angerannt, um die Schranke manuell aufzumachen und das Hup-Konzert zu beenden.
Wir waren leider ein paar Minuten zu spät dran, ich hatte aber auch nicht damit gerechnet, daß die den Zeitplan minutiös einhalten würden. Um Punkt 19 Uhr fing Neal Morse mit seiner Band an, und wir hörten sie schon spielen, als wir noch auf dem Weg zum Tollwood waren.
Wohlbekannte Klänge leiteten uns den Weg, hätte ich's nicht besser gewußt, hätte ich gesagt dort spielt Spock's Beard, ein Sound wie damals, als Neal dort noch Frontmann war.
Das Festzelt war um kurz nach sieben ungefähr halb voll, aber das sollte sich noch sehr schnell ändern.
Neal ist immer noch der charismatische Sänger/Keyboarder wie damals, und man merkt ihm von der ersten Sekunde an, wie sehr er in seiner Musik aufgeht und was ihm die Bühne bedeutet.
Leider, leider, leider war der Auftritt viel zu kurz. Um den straffen Zeitplan zu halten, durften sie nur eine halbe Stunde spielen, und mußten dann bereits die Bühne verlassen, damit umgebaut werden konnte.
In der folgenden halben Stunde füllte sich das Zelt bis in die hintersten Reihen. Das Publikum vertreibte sich die Zeit damit den Leuten vom Soundcheck zu applaudieren oder einfach so in prophylaktische Jubelstürme auszubrechen.
Auf die Minute um 20 Uhr fingen dann Dream Theater an. Der Opener war diesmal In The Presence Of Enemies Pt.1 von der Systematic Chaos. Am Anfang war der Sound im Zelt etwas leise, so daß es das Publikum geschafft hat, die Musik zu übertönen, das haben die Tontechniker allerdings schnell in den Griff bekommen.
Anmerkung am Rande, falls es jemand nicht weiß: Jedes Dream Theater Konzert ist einzigartig was die Setlist betrifft. Mike Portnoy führt seit Jahren Buch darüber, welche Setlist in welcher Stadt aufgeführt wurde, um zu verhindern, daß irgendwann ein doppeltes Set gespielt wird, was einem vorherigen Konzert gleicht.
Zufälligerweise erschien am Dienstag auch das neue Album Black Clouds & Silver Linings. Von dieser CD haben sie aber nur den Song A Rite Of Passage gespielt, von dem vorab schon das Musik-Video veröffentlicht wurde (in dem der Song auch leicht gekürzt ist).
Wir hatten einen einigermaßen guten Platz relativ mittig, so daß man alles sehen konnte und auch die Akustik war in Ordnung. Ein paar Fotos habe ich noch gemacht, die aber leider etwas unscharf geworden sind.
Ansonsten kann man zu dem Konzert nicht viel sagen ohne hier seitenlange Lobhudeleien vom Stapel zu lassen, die Jungs muß man einfach mal live erlebt haben.
Leider hatten sich auch Dream Theater an den engen Zeitplan zu halten und mußten um 22 Uhr die Zelte abbrechen, so daß sie nur 2 Stunden gespielt haben.
Einerseits schade, andererseits verständlich, da das Zelt so gut wie keine Schalldämmung hatte, und man sie vermutlich meilenweit gehört hat.
Nach einer kurzen Auseinandersetzung des abreisenden Publikums mit dem Parktiket-Automaten des Parkhauses, der mit dem Regenwetter wohl nicht ganz klarkam und bei einigen Leuten meinte er müßte die Tickets und das Geld behalten, kam ein sichtlich gestreßter Mitarbeiter angerannt, um die Schranke manuell aufzumachen und das Hup-Konzert zu beenden.
Sunday, 21. June 2009
Zensur ist mit der SPD nicht zu machen
schreibt Herr Müntefering auf Twitter.
Da ist ein großartiger Satiriker am Werk.
Herzlichen Dank für den Lacher des Tages.
Da ist ein großartiger Satiriker am Werk.
Herzlichen Dank für den Lacher des Tages.
Thursday, 18. June 2009
Here Be Dragons
ist nicht nur das Motto des diesjährigen 26C3 sondern auch ein sehenswerter Film von Brian Dunning.
Unter http://herebedragonsmovie.com kann man sich den unter dieser CC Lizenz freigegebenen Film ansehen oder herunterladen. Es gibt auch einen Stream mit deutschen Untertiteln.
Worum geht es in dem Film?
Brian Dunning betreibt einen Podcast namens Skeptoid, in dem er diverse Pseudo-Wissenschaften und irrationale Auffassungen auseinandernimmt. Um ein größeres Publikum zu erreichen hat er zur gleichen Thematik diesen Film produziert.
Er versucht hier Tips zu geben, wie man moderne Scharlatanerie entlarven kann. Er beschreibt anhand welcher Tricks Glaubwürdigkeit vorgetäuscht wird und wie man Scheinargumenten begegnen kann. Schwerpunkte in dem Film sind Verschwörungstheorien und medizinische Heilmethoden.
So führt er die Homöopathie mit einfachsten mathematischen Beweisen ad absurdum, ebenso vermeintlich paranormale Zufälle. Auch an der Naturheilkunde läßt er kein gutes Haar.
Diese Pseudo-Wissenschaften stehen seiner Meinung nach in klarem Kontrast zu wirklich wissenschaftlichem Fortschritt.
Wer seinen gesunden Menschenverstand mit einer Portion Skepsis schärfen möchte, dem seien diese 40 Minuten wärmstens empfohlen.
Ich habe mir erlaubt die HD-Variante des Films (ohne Untertitel) hier zu spiegeln.
(via)
Unter http://herebedragonsmovie.com kann man sich den unter dieser CC Lizenz freigegebenen Film ansehen oder herunterladen. Es gibt auch einen Stream mit deutschen Untertiteln.
Worum geht es in dem Film?
Brian Dunning betreibt einen Podcast namens Skeptoid, in dem er diverse Pseudo-Wissenschaften und irrationale Auffassungen auseinandernimmt. Um ein größeres Publikum zu erreichen hat er zur gleichen Thematik diesen Film produziert.
Er versucht hier Tips zu geben, wie man moderne Scharlatanerie entlarven kann. Er beschreibt anhand welcher Tricks Glaubwürdigkeit vorgetäuscht wird und wie man Scheinargumenten begegnen kann. Schwerpunkte in dem Film sind Verschwörungstheorien und medizinische Heilmethoden.
So führt er die Homöopathie mit einfachsten mathematischen Beweisen ad absurdum, ebenso vermeintlich paranormale Zufälle. Auch an der Naturheilkunde läßt er kein gutes Haar.
Diese Pseudo-Wissenschaften stehen seiner Meinung nach in klarem Kontrast zu wirklich wissenschaftlichem Fortschritt.
Wer seinen gesunden Menschenverstand mit einer Portion Skepsis schärfen möchte, dem seien diese 40 Minuten wärmstens empfohlen.
Ich habe mir erlaubt die HD-Variante des Films (ohne Untertitel) hier zu spiegeln.
(via)
Links 0x08
- Liebe ist Bundestag zu politisch
"Ein Schüler will den Bundestag besuchen - und muss sein T-Shirt ausziehen, weil "Make love not war" darauf steht." - Datenbank lüftet Geheimnis der EU-Agrarsubventionen
Hier kann man selber die Datenbank durchsuchen. Lustiges Detail, daß selbst Golfclubs Agrarsubventionen abgegriffen haben. - Url Shorteners: Destroying the Web Since 2002
Das ist eines der Punkte, die mich an diesen Kurznachricht-Diensten schon immer etwas gestört haben.
Einfach ein separates Eingabefeld für einen Link, egal wie lang er ist, oder das Erlauben des a-HTML Tags, würde die Benutzbarkeit IMHO deutlich verbessern. - Ever Better Cryptanalytic Results Against SHA-1
Kollisionen kommen auch bei SHA-1 in greifbare Nähe mit mittlerweile 252 Hash-Operationen - Quarter of men in South Africa admit rape, survey finds
Mal ein kleiner Zahlenabgleich als Gegenstück zu dem hier. Aber Hauptsache wir kriegen eine Zensur-Infrastruktur wie sie nur die besten Diktaturen haben. Wen interessieren denn schon Menschen außerhalb des nationalen Tellerrands?
Wednesday, 17. June 2009
Möhren sind gut für die Augen
wird ja im Allgemeinen behauptet. Nun gibt es aber Leute, die offensichtlich zu wenig davon gegessen haben, so daß sie selbige mit Sprengstoff verwechseln.
"Carrots cause Swedish bomb scare" titelt die BBC in einem Artikel über ein schwedisches Kunst-Projekt, in dem jemand Möhren mit schwarzem Klebeband und einer Alarm-Uhr versehen hat.
(via)
"Carrots cause Swedish bomb scare" titelt die BBC in einem Artikel über ein schwedisches Kunst-Projekt, in dem jemand Möhren mit schwarzem Klebeband und einer Alarm-Uhr versehen hat.
The carrot bombs had been placed around the city at the request of a local art gallery, as part of an open-air arts festival.Es gibt auch ein großartiges Foto dieses bedrohlichen Gemüses.
They had only been in place for an hour before police received their first call.
"We received a call ... from a person who said they saw two real bombs placed outside the public library," Ronny Hoerman from the Orebro police force, was quoted as saying by the AFP news agency.
"It was hard to tell if they were real or not. We find this inappropriate," he said.
(via)
Perl Schnipsel
Ich bin heute über eine interessante Möglichkeit gestolpert, um in Perl Array-Elemente zu indizieren, deren Position zur Laufzeit unbekannt ist.
Man hat zum Beispiel folgendes Array:
Anstatt über das ganze Array in einer Schleife zu iterieren, dann zu prüfen ob das Element mit dem gesuchten übereinstimmt und währenddessen einen Zähler inkrementieren um die Position zu erhalten, kann man auch folgendes machen:
Data::Dumper würde folgendes ausgeben:
(Notiz am Rande: delete setzt das Element am Birnen-Index nur auf undef. Mit splice würde das Element komplett entfernt werden, aber dann müßte man den Index-Hash neu erstellen, weil die verbleibenden Array-Elemente die Lücke füllen.)
Man hat zum Beispiel folgendes Array:
Angenommen dieses Array wurde dynamisch zur Laufzeit erzeugt, die Elemente liegen an unbekannten Indizes und man möchte nun auf einzelne Elemente direkt zugreifen.my @array = ("Apfel", "Birne", "Banane", "Tomate");
Anstatt über das ganze Array in einer Schleife zu iterieren, dann zu prüfen ob das Element mit dem gesuchten übereinstimmt und währenddessen einen Zähler inkrementieren um die Position zu erhalten, kann man auch folgendes machen:
Dieser kurze Codeschnipsel legt einen Hash an, mit den Array-Elementen als Key und den zugehörigen Indizes als Value.my %hash;
@hash{@array} = (0..$#array);
Data::Dumper würde folgendes ausgeben:
Um nun beispielsweise die Birne aus dem Array zu löschen reicht ein$VAR1 = {
'Banane' => 2,
'Apfel' => 0,
'Tomate' => 3,
'Birne' => 1
};
delete $array[$hash{"Birne"}];
(Notiz am Rande: delete setzt das Element am Birnen-Index nur auf undef. Mit splice würde das Element komplett entfernt werden, aber dann müßte man den Index-Hash neu erstellen, weil die verbleibenden Array-Elemente die Lücke füllen.)
Sunday, 14. June 2009
I2P 0.7.4
Das I2P-Projekt hat Anfang Juni ihrer Webseite einen neuen Anstrich gegeben. Desweiteren erschien gestern wieder ein neues Release, diesmal in Version 0.7.4.
Die Release Notes beschreiben in gewohnt kontinuierlicher Weise diverse Verbesserungen und Bugfixes. Ein Update ist wie immer zu empfehlen und über die Router Console fast von selbst erledigt.
Die Release Notes beschreiben in gewohnt kontinuierlicher Weise diverse Verbesserungen und Bugfixes. Ein Update ist wie immer zu empfehlen und über die Router Console fast von selbst erledigt.
Wednesday, 10. June 2009
Bio-Plastik
Es hat bestimmt einen logisch nachvollziehbaren Grund, warum es im $lebensmittel_discounter normales Obst ohne Verpackung gibt und Bio-Obst umweltfreundlich in Plastik eingetütet ist.
Ich habe ihn nur noch nicht gefunden.
Ich habe ihn nur noch nicht gefunden.
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