Vorgestern ist von I2P ein neues Release erschienen. Es gibt keine großen Änderungen aber eine Vielzahl von kleineren Verbesserungen.
Wer sich mal das anonyme Netz im Netz anschauen möchte aber noch nicht ganz in der Materie ist, findet hier eine nette Anleitung.
Thursday, 28. August 2008
I2P 0.6.3
Sunday, 17. August 2008
Firefox Suchwörter mit Scroogle nutzen
Wer schonmal Google über Tor genutzt hat, wird das Problem kennen, daß Google dann regelmäßig eine schöne 403-Fehlerseite zurückgibt, mit der Behauptung der eigene PC sei womöglich Viren- und Spyware verseucht. Dies ist natürlich Schwachsinn, liegt aber wohl eher daran, daß über die Tor Exit-Nodes entsprechend viele Anfragen von derselben IP an Google gehen und die das dementsprechend blockieren. (Böse Zungen mögen behaupten, daß das Absicht sei, weil Anfragen über Tor ja nicht so toll personalisiert werden können und so der Nutzwert der gesammelten Daten bei Google sinkt...)
Eine schöne Alternative hierzu lautet Scroogle. Dieser Dienst leitet die Anfragen an Google weiter und liefert die Ergebnisse zurück. Scroogle verwendet aber keine Cookies, löscht seine Logs und Anfragen sind SSL-verschlüsselt möglich.
Somit weiß Google nicht von wem welche Suchanfragen getätigt werden.
Wenn man dann noch das Feature von Firefox nutzt, daß man nur Schlüsselwörter in der Adreßleiste eingibt und dann automatisch entsprechende Suchergebnisse kriegt ohne extra die Google-Seite aufzurufen, kann man auch hier Abhilfe schaffen:
Unter about:config im Firefox gibt es die Variable keyword.URL. Dort steht der Suchlink für Google voreingestellt, diesen kann man durch folgenden Link ersetzen:
https://ssl.scroogle.org/cgi-bin/nbbwssl.cgi?Gw=
Wenn man dann bestimmte Suchwörter in der Adreßleiste eingibt, landet man direkt bei den entsprechenden Scroogle-Ergebnissen.
Eine schöne Alternative hierzu lautet Scroogle. Dieser Dienst leitet die Anfragen an Google weiter und liefert die Ergebnisse zurück. Scroogle verwendet aber keine Cookies, löscht seine Logs und Anfragen sind SSL-verschlüsselt möglich.
Somit weiß Google nicht von wem welche Suchanfragen getätigt werden.
Wenn man dann noch das Feature von Firefox nutzt, daß man nur Schlüsselwörter in der Adreßleiste eingibt und dann automatisch entsprechende Suchergebnisse kriegt ohne extra die Google-Seite aufzurufen, kann man auch hier Abhilfe schaffen:
Unter about:config im Firefox gibt es die Variable keyword.URL. Dort steht der Suchlink für Google voreingestellt, diesen kann man durch folgenden Link ersetzen:
https://ssl.scroogle.org/cgi-bin/nbbwssl.cgi?Gw=
Wenn man dann bestimmte Suchwörter in der Adreßleiste eingibt, landet man direkt bei den entsprechenden Scroogle-Ergebnissen.
Saturday, 2. August 2008
Ich weiß was Du letzten Sommer gekauft hast
Gestern mit Erschrecken festgestellt, daß mittlerweile auch Apotheken bei Paydreck mitmachen. Die Werbung für diese Datenkrake in der Apotheke war jedenfalls sehr aufdringlich. Überall diese blauen Plakate und Schilder, daß man's auch ja nicht übersehen kann.
Ist das die Fallback-Strategie, falls die elektronische Gesundheitskarte sich doch nicht durchsetzen sollte? Ist dann zwar nicht mehr ganz so personenbezogen im Vergleich, da so eine Paydreck-Karte ja vom ganzen Haushalt genutzt werden kann, aber ein paar medizinische Daten sind ja zum Verwerten immerhin besser als gar keine.
Ist das die Fallback-Strategie, falls die elektronische Gesundheitskarte sich doch nicht durchsetzen sollte? Ist dann zwar nicht mehr ganz so personenbezogen im Vergleich, da so eine Paydreck-Karte ja vom ganzen Haushalt genutzt werden kann, aber ein paar medizinische Daten sind ja zum Verwerten immerhin besser als gar keine.
Geschrieben von marc
in Notiz
um
14:53
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Tags für diesen Artikel: datenschutz
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