Notizen am Rande:
Unter www.splatterzone.de haben ein Freund ich ein gemeinsames Blog aufgemacht.
Die Themen werde ich aufteilen, so dass drüben diverse Fundstücke, Meinungen zu aktuellen Themen, oder allgemein Sachen veröffentlicht werden, die nicht unmittelbar etwas mit meiner Person zu tun haben.
Auf dieser Seite hingegen wird der Fokus künftig mehr auf selbsterstellten Inhalten liegen aus den Bereichen Musik, Software, Dokumentation und was mir sonst noch einfällt. Geplant ist da eine Menge. Wann ich die Zeit zur Umsetzung finde, wird sich zeigen.
Und die vor Monaten versprochene Berichterstattung zum 28C3 wird nicht mehr nachgeholt, da ich leider aus Versehen meine Aufzeichnungen vernichtet habe...
Montag, 14. Mai 2012
Der Trend geht zum Zweitblog
Sonntag, 5. Februar 2012
Generation Prog und Effloresce
Ich hatte vor ein paar Monaten schonmal von dem Generation Prog Festival berichtet. Heute habe ich rein zufällig mal wieder auf der Webseite vorbeigeschaut und dort zwei interessante Sachen erfahren.
Zum einen hat sich dort in der Zwischenzeit ein eigenes Plattenlabel namens Generation Prog Records für progressive Musik gegründet. Die Nürnberger Band Effloresce wurde dort als erste unter Vertrag genommen. Da das ganze hauptsächlich wohl von dem Relocator-Bassisten organisiert wird, findet sich natürlich auch deren Scheibe dort im Vertrieb.
Effloresce hatten wir damals auf dem Festival leider nicht gesehen, da wir den ersten Festival-Tag aus zeitlichen Gründen verpaßt hatten. Umso mehr freut mich die zweite interessante Tatsache, daß am 10. Februar die neue Platte "Coma Ghosts" von Effloresce erscheint, und es dazu eine Release-Party im Nürnberger MUZclub geben wird.
Musikalisch wandeln Effloresce auf den Pfaden von Opeth und Dream Theater, allerdings haben wir es im Gegensatz zu diesen mit weiblichem Gesang und Growls zu tun.
Wer mal reinhören möchte, kann sich die 2009er EP "Shades of Fate" komplett online anhören.
Und von der neuen CD findet sich der Song "Spectre Pt. I: Zorya's Dawn" als Preview auf YouTube:
Wem's gefällt und in der Gegend ist, hat am nächsten Freitag den 10.02.2012 ab 19.00h (Einlass, Beginn um 19.30h) im MUZclub für schlappe 5,- Euro die Gelegenheit, die neue CD komplett live zu hören.
Zum einen hat sich dort in der Zwischenzeit ein eigenes Plattenlabel namens Generation Prog Records für progressive Musik gegründet. Die Nürnberger Band Effloresce wurde dort als erste unter Vertrag genommen. Da das ganze hauptsächlich wohl von dem Relocator-Bassisten organisiert wird, findet sich natürlich auch deren Scheibe dort im Vertrieb.
Effloresce hatten wir damals auf dem Festival leider nicht gesehen, da wir den ersten Festival-Tag aus zeitlichen Gründen verpaßt hatten. Umso mehr freut mich die zweite interessante Tatsache, daß am 10. Februar die neue Platte "Coma Ghosts" von Effloresce erscheint, und es dazu eine Release-Party im Nürnberger MUZclub geben wird.
Musikalisch wandeln Effloresce auf den Pfaden von Opeth und Dream Theater, allerdings haben wir es im Gegensatz zu diesen mit weiblichem Gesang und Growls zu tun.
Wer mal reinhören möchte, kann sich die 2009er EP "Shades of Fate" komplett online anhören.
Und von der neuen CD findet sich der Song "Spectre Pt. I: Zorya's Dawn" als Preview auf YouTube:
Wem's gefällt und in der Gegend ist, hat am nächsten Freitag den 10.02.2012 ab 19.00h (Einlass, Beginn um 19.30h) im MUZclub für schlappe 5,- Euro die Gelegenheit, die neue CD komplett live zu hören.
Samstag, 14. Januar 2012
Sternstunde Philosophie - Verstehen Sie Kant?
Aus der Reihe Sternstunde Philosophie des Schweizer Fernsehens, gab es vor ca. drei Wochen ein sehenswertes Gespräch über Immanuel Kant.
Das Video hat mir gut gefallen, weil dort auch nochmal Themen aus Kants Theorien aufgegriffen wurden, die ich längst vergessen hatte. Desweiteren weiß Herr Willaschek auch diverse Fallstricke beim Verständnis mancher Thesen gekonnt zu erläutern. Es lohnt sich, sich die Stunde Zeit zu nehmen. Einen besseren Überblick über Kant wird man in so kurzer Zeit nur schwerlich finden.
Unabhängig vom Inhalt des Videos muß ich zugeben, daß ich selber den Kategorischen Imperativ jahrelang zum Teil falsch verstanden habe.
Eine beliebte Erklärung dafür ist ja der Kinderreim: "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu." Allerdings wird diese Erklärung in meinen Augen dem kategorischen Imperativ aus einem fundamentalen Grund heraus nicht gerecht. Der Kinderreim drückt nämlich ein Verbot aus, während der Kategorische Imperativ eine Aufforderung ist. Gerade der Begriff des Imperativs erwartet aus sich heraus schon eine Handlung und keine Unterlassung derselben.
Kant ist vielen bekannt als Stubenhocker und Moralist. Warum bloss gehört ausgerechnet er zu den wichtigsten Philosophen unserer Zeit? Barbara Bleisch will vom Frankfurter Kant-Forscher Marcus Willaschek wissen, weshalb Kant bis heute aktuell ist, was er mit dem Film «The Matrix» und mit Hirnforschung zu tun hat und weshalb Kant in den gegenwärtigen Debatten um Organhandel und Humanitäre Interventionen auftaucht.
Das Video hat mir gut gefallen, weil dort auch nochmal Themen aus Kants Theorien aufgegriffen wurden, die ich längst vergessen hatte. Desweiteren weiß Herr Willaschek auch diverse Fallstricke beim Verständnis mancher Thesen gekonnt zu erläutern. Es lohnt sich, sich die Stunde Zeit zu nehmen. Einen besseren Überblick über Kant wird man in so kurzer Zeit nur schwerlich finden.
Unabhängig vom Inhalt des Videos muß ich zugeben, daß ich selber den Kategorischen Imperativ jahrelang zum Teil falsch verstanden habe.
Eine beliebte Erklärung dafür ist ja der Kinderreim: "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu." Allerdings wird diese Erklärung in meinen Augen dem kategorischen Imperativ aus einem fundamentalen Grund heraus nicht gerecht. Der Kinderreim drückt nämlich ein Verbot aus, während der Kategorische Imperativ eine Aufforderung ist. Gerade der Begriff des Imperativs erwartet aus sich heraus schon eine Handlung und keine Unterlassung derselben.
Samstag, 31. Dezember 2011
Jahresende
Kaum ist man zurück vom 28C3 neigt sich das Jahr auch schon wieder dem Ende zu.
Ich hatte eigentlich vor zu jedem Tag wieder ein "live" Blogposting wie letztes Jahr hier abzusetzen, aber diesmal war der Congress deutlich stressiger. Es waren gefühlt sehr viel mehr interessante Vorträge und Workshops als letztes Jahr, so daß wenig Zeit blieb um jeden Tag einen Artikel zu schreiben. Ich habe mir allerdings einiges an Notizen gemacht, und es wird Anfang nächsten Jahres (hoffentlich) ein ausführliches Resumé geben und zu zwei drei einzelnen Themen nochmal extra Beiträge.
Es sind auch schon viele Vortragsvideos fertig, da hat das FEM dieses Jahr einen neuen Rekord aufgestellt.
Wer vorab schonmal eine der vielen Kinn-trifft-Fußboden Empfehlungen möchte, dem sei hier der Vortrag "Behind the scenes of a C64 demo" an's Herz gelegt, den vielleicht viele noch nicht gesehen haben.
Also an dieser Stelle nochmal ein Danke an die Organisatoren und alle Beteiligten für einen lohnenswerten Congress.
Damit verabschiede ich mich auch schon und wünsche einen guten Rutsch in's nächste Jahr.
Ich hatte eigentlich vor zu jedem Tag wieder ein "live" Blogposting wie letztes Jahr hier abzusetzen, aber diesmal war der Congress deutlich stressiger. Es waren gefühlt sehr viel mehr interessante Vorträge und Workshops als letztes Jahr, so daß wenig Zeit blieb um jeden Tag einen Artikel zu schreiben. Ich habe mir allerdings einiges an Notizen gemacht, und es wird Anfang nächsten Jahres (hoffentlich) ein ausführliches Resumé geben und zu zwei drei einzelnen Themen nochmal extra Beiträge.
Es sind auch schon viele Vortragsvideos fertig, da hat das FEM dieses Jahr einen neuen Rekord aufgestellt.
Wer vorab schonmal eine der vielen Kinn-trifft-Fußboden Empfehlungen möchte, dem sei hier der Vortrag "Behind the scenes of a C64 demo" an's Herz gelegt, den vielleicht viele noch nicht gesehen haben.
Also an dieser Stelle nochmal ein Danke an die Organisatoren und alle Beteiligten für einen lohnenswerten Congress.
Damit verabschiede ich mich auch schon und wünsche einen guten Rutsch in's nächste Jahr.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Himmelskreuz
Sonntag, 27. November 2011
Also manchmal...
Da weiß man ungefähr ein bis zwei Wochen im voraus von einer schwierigen Situation und beginnt mit den Überlegungen wie man damit umgehen könnte.
Man stellt sich einen mentalen Spielbaum zusammen, und geht alle möglichen Kombinationen durch. Wie sind die zu erwartenden Reaktionen bei bestimmten Handlungen? Wie reagiert man am besten wiederum auf ebendiese Reaktionen? Die einzelnen Varianten werden nach vermutlich einzutreffender Wahrscheinlichkeit mit jeweils mehr oder weniger Aufwand durchdacht.
Welches Ziel hat man überhaupt und welcher Pfad im Baum wäre dafür der erfolgversprechendste?
Können unerwartete Ereignisse eintreten, auf die man sich vorbereiten sollte? Blöde Frage, natürlich, aber über welche sollte man sich ernsthaft den Kopf zerbrechen?
Die Zeit verstreicht, Tag für Tag, Stunde um Stunde. Das entscheidende Datum rückt immer näher, und man feilt weiter an den Details und anderen Unwägbarkeiten, die einem in der Zwischenzeit noch eingefallen sind. Jedes Wort wurde vorab auf die Goldwaage gelegt.
Die Zuversicht wächst, man ist sich sicher, sich gut vorbereitet zu haben und fühlt sich allem gewappnet, egal was letztendlich passieren mag.
Und dann kommt alles ganz anders.
Die Realität tippt einem im letzten Moment von hinten auf die Schulter, reißt einem schelmisch grinsend des eigenen Lebens Drehbuch aus der Hand, und man meint sie noch sagen zu hören: "Netter Versuch, Guybrush."
Eine spontane Notfallreaktion läßt einen noch halbwegs das Gesicht wahren, aber der Tischkantenverschleiß hätte im Nachhinein trotzdem nicht sein müssen.
Und so bewahrheitet sich wieder einmal mein derzeitiger Lieblingsspruch: "Planung ersetzt Zufall durch Irrtum."
Man stellt sich einen mentalen Spielbaum zusammen, und geht alle möglichen Kombinationen durch. Wie sind die zu erwartenden Reaktionen bei bestimmten Handlungen? Wie reagiert man am besten wiederum auf ebendiese Reaktionen? Die einzelnen Varianten werden nach vermutlich einzutreffender Wahrscheinlichkeit mit jeweils mehr oder weniger Aufwand durchdacht.
Welches Ziel hat man überhaupt und welcher Pfad im Baum wäre dafür der erfolgversprechendste?
Können unerwartete Ereignisse eintreten, auf die man sich vorbereiten sollte? Blöde Frage, natürlich, aber über welche sollte man sich ernsthaft den Kopf zerbrechen?
Die Zeit verstreicht, Tag für Tag, Stunde um Stunde. Das entscheidende Datum rückt immer näher, und man feilt weiter an den Details und anderen Unwägbarkeiten, die einem in der Zwischenzeit noch eingefallen sind. Jedes Wort wurde vorab auf die Goldwaage gelegt.
Die Zuversicht wächst, man ist sich sicher, sich gut vorbereitet zu haben und fühlt sich allem gewappnet, egal was letztendlich passieren mag.
Und dann kommt alles ganz anders.
Die Realität tippt einem im letzten Moment von hinten auf die Schulter, reißt einem schelmisch grinsend des eigenen Lebens Drehbuch aus der Hand, und man meint sie noch sagen zu hören: "Netter Versuch, Guybrush."
Eine spontane Notfallreaktion läßt einen noch halbwegs das Gesicht wahren, aber der Tischkantenverschleiß hätte im Nachhinein trotzdem nicht sein müssen.
Und so bewahrheitet sich wieder einmal mein derzeitiger Lieblingsspruch: "Planung ersetzt Zufall durch Irrtum."
Samstag, 26. November 2011
Courage (Improvisation 2)
Es ist schon wieder viel zu lange her, als ich das letzte Mal etwas aufgenommen habe. Und so habe ich eben einmal eine kleine Klavier-Session aufgezeichnet.
Es handelt sich hier um verschiedene Ideen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, und die ich auf diesem Wege festhalten wollte.
Das Stück ist die ersten 3 Minuten recht ruhig, aber es fließen desöfteren Harmonie- und Taktwechsel ein (7/8 ftw) und später wechselt der Stil teilweise recht deutlich.
Die erste Hälfte ist noch halbwegs strukturiert und in der zweiten Hälfte ab ca. 4 1/2 Minuten drehe ich komplett am Rad und lasse den Händen freien Lauf. Das war eine Warnung.
Der Song hat diesesmal sogar einen Namen bekommen: "Courage".
Aber das ist natürlich alles noch nichts fertiges, sondern soll in der Hauptsache als Ideensammlung und Aufnahme-Übung dienen. Im Prinzip möchte ich hiermit also etwas wie eine Skizzen-Sammlung veröffentlichen, die erahnen läßt, wo die Reise irgendwann einmal hingehen könnte. Und rückblickend kann man dann vielleicht mit etwas Glück sogar Fortschritte beobachten.
Direkt-Download (8,4 MB).
Es handelt sich hier um verschiedene Ideen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, und die ich auf diesem Wege festhalten wollte.
Das Stück ist die ersten 3 Minuten recht ruhig, aber es fließen desöfteren Harmonie- und Taktwechsel ein (7/8 ftw) und später wechselt der Stil teilweise recht deutlich.
Die erste Hälfte ist noch halbwegs strukturiert und in der zweiten Hälfte ab ca. 4 1/2 Minuten drehe ich komplett am Rad und lasse den Händen freien Lauf. Das war eine Warnung.
Der Song hat diesesmal sogar einen Namen bekommen: "Courage".
Aber das ist natürlich alles noch nichts fertiges, sondern soll in der Hauptsache als Ideensammlung und Aufnahme-Übung dienen. Im Prinzip möchte ich hiermit also etwas wie eine Skizzen-Sammlung veröffentlichen, die erahnen läßt, wo die Reise irgendwann einmal hingehen könnte. Und rückblickend kann man dann vielleicht mit etwas Glück sogar Fortschritte beobachten.
Direkt-Download (8,4 MB).
Donnerstag, 17. November 2011
Antispam-Maßnahmen
Nachdem hier vor ca. zwei Wochen eine Spamflut hereingebrochen ist, habe ich in der Zwischenzeit allerdings Mittel und Wege gefunden um diese größtenteils einzudämmen.
Für Serendipity gibt es seit einiger Zeit ein Plugin namens Spamblock (Bayes), welches über Spartacus zu beziehen ist und einen lernfähigen Spamfilter umsetzt. Und das hat sehr schnell gelernt!
Der Großteil der einfallenden Spamkommentare wird mittlerweile zu > 97% als Spam erkannt. Bei normalen Kommentaren rangiert der Wert unter 20%.
In den letzten Tagen wurden alle Kommentare noch von mir moderiert und per Hand bewertet, und gerade habe ich folgende Konfiguration vorgenommen, damit der Moderationsaufwand wieder geringer wird:
Die "Spambehandlung" wurde auf manuelle Grenzen umgestellt. Die Moderationsgrenze liegt bei 50%. Das heißt also alles unterhalb wird automatisch im Blog plaziert, alles oberhalb muß von mir erst freigeschaltet werden. Bei kurzen Kommentaren kann dies etwas leichter passieren, also ggf. bitte etwas gedulden.
Alles oberhalb von 90% landet automatisch im Papierkorb. Sollte da mal ein false positive durchrutschen, kann dieser somit noch restauriert werden.
Ab 98% wird direkt gelöscht, was den meisten einfallenden Spam hier betreffen dürfte.
Als zu ignorierendes Kommentarfeld wurde dann noch der Referrer eingetragen, da die meisten Spamkommentare dieses Blog als Referrer gesendet hatten und somit die Bewertung für gültige Kommentare unnötig verschlechtert wurde.
Ich kann dieses Plugin nur jedem Serendipity-Nutzer wärmstens an's Herz legen.
Im herkömmlichen Spamschutz-Plugin wurde die automatische Moderation bei älteren Artikeln wieder deaktiviert und die elendigen und mittlerweile nutzlos gewordenen Captchas wurden auch endgültig abgeschaltet.
Für Serendipity gibt es seit einiger Zeit ein Plugin namens Spamblock (Bayes), welches über Spartacus zu beziehen ist und einen lernfähigen Spamfilter umsetzt. Und das hat sehr schnell gelernt!
Der Großteil der einfallenden Spamkommentare wird mittlerweile zu > 97% als Spam erkannt. Bei normalen Kommentaren rangiert der Wert unter 20%.
In den letzten Tagen wurden alle Kommentare noch von mir moderiert und per Hand bewertet, und gerade habe ich folgende Konfiguration vorgenommen, damit der Moderationsaufwand wieder geringer wird:
Die "Spambehandlung" wurde auf manuelle Grenzen umgestellt. Die Moderationsgrenze liegt bei 50%. Das heißt also alles unterhalb wird automatisch im Blog plaziert, alles oberhalb muß von mir erst freigeschaltet werden. Bei kurzen Kommentaren kann dies etwas leichter passieren, also ggf. bitte etwas gedulden.
Alles oberhalb von 90% landet automatisch im Papierkorb. Sollte da mal ein false positive durchrutschen, kann dieser somit noch restauriert werden.
Ab 98% wird direkt gelöscht, was den meisten einfallenden Spam hier betreffen dürfte.
Als zu ignorierendes Kommentarfeld wurde dann noch der Referrer eingetragen, da die meisten Spamkommentare dieses Blog als Referrer gesendet hatten und somit die Bewertung für gültige Kommentare unnötig verschlechtert wurde.
Ich kann dieses Plugin nur jedem Serendipity-Nutzer wärmstens an's Herz legen.
Im herkömmlichen Spamschutz-Plugin wurde die automatische Moderation bei älteren Artikeln wieder deaktiviert und die elendigen und mittlerweile nutzlos gewordenen Captchas wurden auch endgültig abgeschaltet.
Donnerstag, 10. November 2011
Spontaner Gedanke zu den heutigen Nachrichten
Als ich heute nebenbei in den Nachrichten [1] von der Klamotte über die doppelte Staatsbürgerschaft erfahren habe, war mein erster spontaner Gedanke die Frage: "Auf welchem Amt kann man eigentlich die Weltbürgerschaft beantragen?"
Wenn das nicht geht, muß man es wohl auf die harte Tour versuchen. Das ist zwar etwas aufwendig, und bestimmt viel Papierkram, aber dafür bekommt man dann vielleicht auch ein tolles Achievement:

[1]: Bei der Bildunterschrift im Tagesschau-Artikel hatte ich erst gelesen: "Das Oppositionsmodell funktioniere nicht mehr". Ich mußte lachen und hab mich schon gefreut, daß Herr Steinmeier mal einen lichten Moment hatte... Nunja.
Wenn das nicht geht, muß man es wohl auf die harte Tour versuchen. Das ist zwar etwas aufwendig, und bestimmt viel Papierkram, aber dafür bekommt man dann vielleicht auch ein tolles Achievement:

[1]: Bei der Bildunterschrift im Tagesschau-Artikel hatte ich erst gelesen: "Das Oppositionsmodell funktioniere nicht mehr". Ich mußte lachen und hab mich schon gefreut, daß Herr Steinmeier mal einen lichten Moment hatte... Nunja.
Donnerstag, 3. November 2011
20 Jahre Vim
Gestern feierte der Editor Vim seinen 20. Jahrestag.
Auf ars technica gibt es zu diesem Anlaß einen Artikel, der die Historie unter dem passenden Titel Two decades of productivity: Vim's 20th anniversary schön zusammenfaßt.
Ich kann mich heute noch gut an meine erste Vim-Session erinnern, die mittlerweile knapp 15 Jahre her sein dürfte. Vim wurde auf der Konsole gestartet, und dann bin ich am Kommando-Modus nahezu verzweifelt, weil mir dieses Konzept innerhalb eines Editors damals neu war. Und da ich auch :q nicht kannte, habe ich daraufhin auf ein zweites Terminal gewechselt und die ps/kill Kombination ihr Werk verrichten lassen. Die bekannte Novice's Ed session kam dem ganzen schon sehr nahe...
Heutzutage ist er aus dem täglichen Leben jedoch nicht mehr wegzudenken, also wünsche ich hier alles Gute für für die nächsten 20 Jahre und vielen Dank an alle Beteiligten, die Vim zu dem Editor gemacht haben, der er heute ist.
Auf ars technica gibt es zu diesem Anlaß einen Artikel, der die Historie unter dem passenden Titel Two decades of productivity: Vim's 20th anniversary schön zusammenfaßt.
Ich kann mich heute noch gut an meine erste Vim-Session erinnern, die mittlerweile knapp 15 Jahre her sein dürfte. Vim wurde auf der Konsole gestartet, und dann bin ich am Kommando-Modus nahezu verzweifelt, weil mir dieses Konzept innerhalb eines Editors damals neu war. Und da ich auch :q nicht kannte, habe ich daraufhin auf ein zweites Terminal gewechselt und die ps/kill Kombination ihr Werk verrichten lassen. Die bekannte Novice's Ed session kam dem ganzen schon sehr nahe...
Heutzutage ist er aus dem täglichen Leben jedoch nicht mehr wegzudenken, also wünsche ich hier alles Gute für für die nächsten 20 Jahre und vielen Dank an alle Beteiligten, die Vim zu dem Editor gemacht haben, der er heute ist.
(Seite 1 von 12, insgesamt 116 Einträge)
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